Zitiert: ein großes öffentlich-rechtliches Missverständnis

Leider gibt es ein großes öffentlich-rechtliches Missverständnis. Es ist der Glaube, die Hirne und Herzen seien hauptsächlich durch Programme zu erreichen, die sich auf Social Media gut verbreiten, in Mediatheken geklickt werden und so unter die jüngeren Zuschauer kommen. Die Privatsender dagegen…

Zitiert: Nonlineare Angebote brauchen Personal und Power

Wenn man auch im Nonlinearen Reichweite erzielen und gesehen und gehört werden will, muss man da Power reinlegen. Das funktioniert nicht nebenbei, das kostet Geld und Personal. Und ich bin mir nicht sicher, ob das alle in den Führungsebenen schon verinnerlicht haben (…) Im Internet ist die Konkurrenz noch viel größer als im linearen Fernsehen. Wenn man da erfolgreich sein will, muss man richtig investieren.

Anja Reschke, epd medien, 04.06.2021 (online)

Zitiert: achtminütige Beiträge haben es im Netz eher schwer

Die größte Herausforderung von „Panorama“ und allen anderen Magazinen ist die Tatsache, dass sich die Sehgewohnheiten verändern und ja zunehmend „on demand“ geschaut wird. Zum Beispiel in der ARD Mediathek. Da wird aber tendenziell eher Längeres gesehen. Da haben es achtminütige Beiträge eher schwer, genau das ist aber unser Geschäft. Solche Beiträge werden auch in Zukunft ihre Berechtigung haben, aber wo landen die? Wie tragen wir sie an das Publikum? Wie erreichen wir neues Publikum?

Anja Reschke, dwdl.de, 08.06.2021 (online)

Zitiert: BBC holt Jugendangebot nach 7 Jahren zurück ins Fernsehen

Nicht nur in Deutschland fristen Jugendprogramme ein Dasein im Labyrinth der Mediatheken. In Großbritannien revidiert die BBC nun diesen Fehler und holt BBC Three zurück ins Fernsehen. …. Junges Programm ins Internet zu verlagern kling logisch, die jungen Leute sind dort bekanntermaßen…