Zitiert: Mediathek liefert 20 Prozent der Reichweite

Die „heute-show“ hat in diesem Jahr ihre seit der Corona-Pandemie auffällig gestiegene Zuschauerzahl stabilisiert. Im Schnitt sahen jede Ausgabe bei der TV-Ausstrahlung etwa 5,1 Millionen, wie das ZDF in Mainz auf dpa-Anfrage mitteilte. 2020 waren es etwa genauso viele gewesen, 2019 etwa…

Live-TV wird 50mal mehr als Mediathek genutzt

In Ergänzung zum linearen Fernsehen gewinnen die Mediatheken der Sender als Teil der zeitsouveränen Bewegtbildnutzung an Bedeutung, sodass insgesamt nicht weniger Zeit vor dem Bildschirm verbracht wurde als 2019. Die hier anfallende Nutzung wird ebenfalls von der AGF gemessen und bildet zusammen…

Zitiert: MDR setzt auf Produkte, die im Ersten, Dritten und der Mediathek funktionieren

Die Frage, wie einerseits der Osten im Ganzen und der MDR im Speziellen in der Wahrnehmung des Gesamtangebots der ARD relevant vorkommt, ist uns sehr wichtig. Wir setzen auf Themen und Macharten, die sowohl im MDR-Umfeld wie auch im Ersten und der Mediathek funktionieren. Das gehen wir derzeit intern, aber auch mit den Produzentinnen und Produzenten Mitteldeutschlands sehr konkret an.

Jana Brandt, dwdl.de, 22.10.2021 (online)

Zitiert: „Tina mobil“ als Zeichen einer Tendenzwende im ERSTEN

So schleicht sich in die Freude über die Serie „Tina mobil“ der Verdacht ein, dass ihre Platzierung am Mittwochabend eine Tendenzwende in der ARD andeutet: Weg vom ambitionierten Einzelstück hin zur Serialisierung, lieber zweimal hintereinander 45 Minuten als einmal durchgehende 90 Minuten. Ein Verdacht, der angesichts all dessen, was die neue ARD-Programmdirektorin Christine Strobl von sich gibt, eher zu- als abnimmt. Strobl bevorzugt das kürzere Format, weil es für die Auswertung in der Mediathek mehr Klicks verspricht. Und was zählt heutzutage für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk mehr als immer mehr Klicks?

Dietrich Leder, medienkorrespondenz.de, 08.10.2021 (online)