Zitiert: Wie der MDR sein Kulturmagazin reformiert

Wir haben uns diese Sendungen ganz genau angesehen und haben uns im Fall des Kulturmagazins „artour“ dazu entschieden, es unbedingt fortzuführen, weil es ein wundervolles Fenster in die vielfältige Kulturlandschaft Mitteldeutschlands ist. Wir werden die Sendung aber auch verändern. So denken wir aktiv darüber nach, wie man über eine Monothematik, die sich dem „artour“-Gedanken unterordnet, mediathekstaugliche Einzelstücke unter dem vorhandenen Label machen kann. Das gehen wir 2022 an und das ist übrigens auch ein Weg, den „ttt“ im Ersten geht. Das Magazin bleibt, aber gleichzeitig gibt es eine Erweiterung.

Jana Brandt, dwdl.de, 22.10.2021 (online)

Zitiert: MDR setzt auf Produkte, die im Ersten, Dritten und der Mediathek funktionieren

Die Frage, wie einerseits der Osten im Ganzen und der MDR im Speziellen in der Wahrnehmung des Gesamtangebots der ARD relevant vorkommt, ist uns sehr wichtig. Wir setzen auf Themen und Macharten, die sowohl im MDR-Umfeld wie auch im Ersten und der Mediathek funktionieren. Das gehen wir derzeit intern, aber auch mit den Produzentinnen und Produzenten Mitteldeutschlands sehr konkret an.

Jana Brandt, dwdl.de, 22.10.2021 (online)

Zitiert: MDR investiert in drei inhaltliche Offensiven

Wir entwickeln unsere große Erzählkompetenz (denken Sie an Serien wie „Weißensee“ oder „Der Turm“) für die Streamerinnen und Streamer weiter.

Wir stärken – zweitens – die Kultur mit innovativen Formaten für jüngere, wir schmieden Netzwerke mit Kunsteinrichtungen, Museen und Partnern und setzen auf partizipative Elemente.

Und wir bauen Regionalität und Information im Digitalen weiter aus: wir sehen doch, dass politische Sendungen, Analysen und Hintergründe stark nachgefragt werden. In allen Generationen. Hier setzen wir auch auf Innovationen für die öffentliche Meinungsbildung im Digitalen.

Karola Wille, tagesspiegel.de, 01.10.2021 (online)

Zitiert: MDR als Analyst ostdeutscher Zeitgeschichte und Brückenbauer

Gerade weil wir die einzige öffentlich-rechtliche Anstalt mit einem Versorgungsauftrag ausschließlich für drei Bundesländer im Osten Deutschlands sind, wollen wir diese verschiedenartige Lebenswirklichkeit und damit verbundene Lebensleistungen bundesweit sichtbarer machen, stärker das Neue aus dem Alten heraus erzählen. Dementsprechend ist die publizistische…

Zitiert: UFA Documentary mit ersten Dok-Projekten

Gwendolin Szyszkowitz-Schwingel und Marc Lepetit haben die ersten drei Projekte der neu gegründeten Unit UFA Documentary präsentiert. Es sind im Einzelnen die Doku-Serie „Sturmfahrt – Boris Herrmann auf der härtesten Segelregatta der Welt“, das Doku-Projekt „Rosenstolz“ und ein besonderes Event für den…