Zitiert: Folgen Massenmedien der Logik der Opportunität von politischen Entscheidungen

Wie sehr die Massenmedien und damit auch das Fernsehen dieser Logik der Opportunität von politischen Entscheidungen folgen, kann man daran erkennen, dass in den meisten Berichten aus China im Januar die Entscheidungen der dortigen politischen Führung, etwa die Provinzmetropole Wuhan, wo das…

Zitiert: Wie in der Medienbranche Quoten und Erträge das Gemeinwohl verdrängen

Der Kommunikationswissenschaftler Jay Blumler skizzierte Ende der 90er Jahre, dass „das Gemeinwohl von partikularen Organisationsinteressen verdrängt“ werde, je mehr es in der Medienbranche um Quoten, Erträge und Macht gehe. Es stellt sich also die Frage, ob es gesellschaftlich funktional ist, dass eine…

Zitat: Medien, die echte Interaktion ermöglichen, können keine Massenmedien sein.

„Man darf nicht vergessen, dass die internetbasierten Medien eben auch Medien sind, d.h. filtern, selektieren und plattschlagen. Zwei Dinge kann man festhalten: Erstens ist heute rätselhafter denn je, was eine medienunabhängige „Erfahrung“ sein könnte. Und zweitens ist es m.E. Richtig, so, wie Sie es in Ihrer Frage angedeutet haben, zwischen sozialen Medien und Massenmedien strikt zu unterscheiden. Medien, die echte Interaktion ermöglichen, können keine Massenmedien sein.“

 

(Norbert Bolz, heise.de, 19.03.2017, online)

Zitiert: Sind Massenmedien immer noch „asoziale“ Medien?

„Die Kernfrage lautet: Waren die „alten“, etablierten Kanäle wie Presse, Radio und Fernsehen also in gewissem Sinne – und bitte in Anführungsstrichen – schlicht „asozial“ – und sind sie es, da sie ja weiter existieren, am Ende immer noch? Auch wenn das…