Zitiert: Eine Freiheit, die es nicht mehr gibt

Ich hatte eine Freiheit, die, glaube ich, kein anderer Redakteur in der gesamten ARD hatte. Ich habe Fernsehspiele produziert, Kurzfilme in Auftrag gegeben, war für historische Ratespiele zuständig, konnte Features und Dokumentationen unterbringen. Die meisten meiner für Literatur zuständigen Kollegen in der ARD waren reine Literaturredakteure. Der einzige, der in sieben verschiedenen Genres herumdilettiert hat, war ich.

früherer SFB-Fernsehredakteur Jürgen Tomm, medienkorrespondenz.de, 20.12.2020 (online)

Zitiert: Die Verdrängung der Literatur bei ARD und ZDF

Ich bedaure es aber, wenn heute zu viel sorgfältig gemachtes Kulturprogramm unter den Tisch fällt, weil die Einschaltquoten vermeintlich nicht konkurrenzfähig sind. Ich weiß, dass es ein Interesse an solchen Dingen gibt

früherer SFB-Fernsehredakteur Jürgen Tomm, medienkorrespondenz.de, 20.12.2020 (online)

Zitiert: Die Verdrängung der Literatur bei ARD und ZDF

Ich bedaure es aber, wenn heute zu viel sorgfältig gemachtes Kulturprogramm unter den Tisch fällt, weil die Einschaltquoten vermeintlich nicht konkurrenzfähig sind. Ich weiß, dass es ein Interesse an solchen Dingen gibt. Und diese Gruppe war nie die Mehrheit. Das sind und…

Zitiert: Krimis und Big Data – Ende von Verstand und Spürsinn

Big Data erledigt also nicht nur das Spurenparadigma, sondern mit dem Predictive Policing schaltet die Kriminalistik auch von der Vergangenheits- zur Zukunftsorientierung um. Damit verabschiedet sich die grundlegende Bauform der Kriminalliteratur – die Doppelstruktur von Ermittlungs- und Verbrechensgeschehen -, wie sie mehr…