Zitiert: Deutsche wissen nicht, was ihr Auto wirklich kostet

Vielleicht so 204 Euro im Monat? Das antworten Deutsche im Durchschnitt, wenn sie ihre Kosten für den Pkw schätzen sollen. Tatsächlich ist es mehr als doppelt so viel. …. Fast alle Befragten gaben vor allem Tankkosten als höchste Ausgaben für ihr Auto an, dicht gefolgt von Kosten für die Versicherung. Nur etwa die Hälfte dachte auch an die Reparaturkosten und nur ein knappes Drittel berechnete auch den Wertverlust des Autos in die monatlichen Kosten ein. … Die Forscher kamen zu folgenden Ergebnissen: Wüssten die Befragten, was ihr Auto kostet, würde rund ein Drittel auf das Auto verzichten. Das wären 17,6 Millionen Autos weniger.

Daniela Krenn, Katapult, 22.10.2020 (online)

Zitiert: Sport fällt aus, doch ARD spart nichts

Wir sparen nichts. Die Kosten für die Berichterstattung von der Fußball-Europameisterschaft und den Olympischen Spielen verschieben sich um ein Jahr und damit werden weder die Rechte noch die Produktionskosten geringer. An einigen Stellen entstehen uns sogar Mehrausgaben, weil die Vorbereitungen für diesen Sportsommer schon eine ganze Weile liefen.

Tom Buhrow, FAZ, 12.05.2020 (online, €)

Zitiert: Warum Sparen beim Radio kaum Sinn macht

Dass man beim Radio Geld einsparen kann, was beim Fernsehen verpulvert wird, war im Übrigen schon immer eine Illusion. Denn vom Etat einer einzigen Folge einer halbstündigen Vorabendserie könnte man etwa fünf Hörspiele produzieren. Mal sehen, wie viele Hörspiele der deutschsprachige Rundfunk im Jahr 2019 schafft.

Jochen Meißner, Medienkorrespondenz 7/2019, S. 9 (nicht online)

Zitiert: Gesetzgeber muss Preiserhöhungen bei Eigentümerwechsel der Medien Infrastruktur ausschließen

Anfang April (2018) ging ein Großteil der verkauften Antennen an die neuen Besitzer über. Allerdings gab es Ärger wegen der Preise, die die neuen Besitzer von Sendernetzbetreibern und Programmveranstaltern für die Mitbenutzung verlangten. Die neuen Antenneneigentümer wollten deutlich mehr Geld als bislang…

Darf sich die KEF zu den Krimikosten äußern?

In einer Pressemitteilung der ARD vom 19.2.2018 heißt es:

Darüber hinaus sind laut Wilhelm die Aussagen der KEF zu einzelnen Programmaufwendungen nicht nachvollziehbar: ‘Die KEF hat keinen Auftrag, sich zur Programmgestaltung zu äußern. Das gilt für die Sportberichterstattung genauso wie für die Krimiproduktion. Der Etat für Sportrechte ist im Übrigen seit 2012 eingefroren.’ (online) Weiterlesen Darf sich die KEF zu den Krimikosten äußern?