Zitiert: Standortvorgaben treiben Rundfunkbeitrag nach oben

Die Kommission weist in ihrem Bericht auch darauf hin, dass es vor allem in den Staatsverträgen der ARD Vorgaben zu Standorten gebe, die den Rundfunkanstalten ein wirtschaftliches Arbeiten erschwerten. Mehr als ein Drittel der Standorte sei in den Staatsverträgen vorgeschrieben. Diese Vorgaben seien zum Beispiel beim MDR sehr „kleinteilig“ und verursachten hohe Kosten in Millionenhöhe, erklärte das KEF-Mitglied Kay Barthel.

Epd Medien, 20.02.2026 (online)

Zitiert: KEF erhöht den Finanzbedarf der Anstalten und reduziert die Rundfunkbeitragserhöhung

Ab Januar 2027 soll der Beitrag auf nur 18,64 steigen, so steht es im Entwurf des 25. KEF-Berichts nach Angaben des Evangelischen Pressedienstes (epd), der das Papier einsehen konnte. […] Erstens rechnet die Kommission mit deutlich mehr beitragspflichtigen Wohnungen. Die Anzahl soll…

Zitiert: Rundfunkbeitrag soll nicht so hoch steigen

Der Zwischenbericht der Gebührenkommission KEF sieht für 2027 und 2028, trotz steigenden „Finanzbedarfs“ der Öffentlich-Rechtlichen, einen verringerten Anstieg beim Rundfunkbeitrag vor. Die Zahlen sind erstaunlich. […] Nach dem Entwurf, über den am nächsten Mittwoch die Rundfunkkommission der Länder und die Anstalten beraten,…

Zitiert: Das kostet der Einzug des Rundfunkbeitrags wirklich

Die Verwaltung der rund 47 Millionen Konten (2024) hat ihren Preis: Auf rund zwei Prozent der Gesamterträge belaufen sich jedes Jahr die Kosten des Beitragsservice, vor allem für Personal und IT. 2024 waren das insgesamt knapp 191 Millionen Euro, wie der Beitragsservice in seinem Jahresbericht dokumentiert. So transparent die Kosten zum Einzug der Rundfunkgebühren seitens des Beitragsservice angegeben sind, so sind sie dennoch nicht vollständig, wie Recherchen von Medieninsider zeigen.

Volker Nünning, Medieninsider, 06.10.2025 (online, Paid)

Zitiert: Medienpolitische Willkür

Aus der Ministerpräsidentenkonferenz der Länder (MPK) am 12. Dezember 2024 heraus wurde dagegen kommuniziert, dass durch die Beitragsrücklage eine funktionsgerechte Finanzierung der Rundfunkanstalten auch ohne Erhöhung bis Ende 2026 gesichert sei. Begründete und verfahrenskonforme Darlegung dieser Aussage: keine! Im Sonderbericht der KEF…