Zitiert: Medien klagen über enttäuschte Erwartungen beim Einsatz Künstlicher Intelligenz

Fast alle deutschen Medienhäuser nutzen in ihren Redaktionen in irgendeiner Form KI, wobei das Ziel der Kostensenkung im Vordergrund steht. Doch viele Erwartungen an den Einsatz Künstlicher Intelligenz haben sich bislang nicht erfüllt. Das sind Ergebnisse der neuen Ausgabe des KI-Reifegrad Reports…

Zitiert: Der Mythos vom wertfreien Journalismus

Zum 80. Geburtstag seiner Zeitung erklärt der SZ-Meinungschef, warum Nachricht und Bewertung strikt getrennt bleiben müssen. Das ist ein falsches Verständnis von Journalismus – und in Zeiten von Trump auch gefährlich, findet unser Autor. […] Der wichtigste und gleichzeitig notwendig normative Ausgangspunkt…

Zitiert: Ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk zu links?

Ja, nein, vielleicht – und zwar gleichzeitig. Ja, weil die sichtbarsten Meinungsangebote zu oft im linksliberalen Dauertenor und nicht selten auch mit jakobinischem Eifer daherkommen. Nein, weil Nachrichten und Recherchen in der Regel anders produziert werden als Kommentare und Satire. Vielleicht, weil…

Zitiert: Über Zahlen lässt sich nicht streiten?

In einer Welt, in der Zahlen Macht haben, ist es wichtig zu verstehen, wie sie zustande kommen. Welche Interessen haben die Auftraggeber? Wie gehen Journalist:innen mit Auftragsstudien um, und welche Verantwortung tragen sie bei der Berichterstattung über deren Ergebnisse? […] Knollmann sagt:…

Zitiert: Verteilung der Werbeausgaben

Doch schon heute gehen 44 Prozent der weltweiten Werbeausgaben an nur drei Unternehmen: Alphabet, Amazon und Meta. In Deutschland sind es 49 Prozent der gesamten Netto-Werbeumsätze beziehungsweise 72 Prozent der Digitalumsätze. Dabei sind die „Big Techs“ neben den nationalen in regionalen Medienmärkten aktiv, in denen Radiosender und Lokalzeitungen ihre Wertschöpfung generieren.

Claus Grewenig, faz.net, 07.10.2025 (online)