Zitiert: Warum Journalismus nicht immer neutral sein kann

Neutralität und davon abgeleitet Ausgewogenheit, Unparteilichkeit und Objektivität als fundamentale journalistische Normen sind an sich durchaus erstrebenswerte Ziele. So legen wir in Demokratien Wert darauf, möglichst alle Stimmen im gesellschaftlichen Diskurs angemessen zu Wort kommen zu lassen. Ein Bekenntnis zu Ausgewogenheit und…

Drehbuch-Journalismus: Was auch immer in China geschehe, stets werde die Rhetorik des US-Außenministeriums oder der US-Medien übernommen.

Der Leiter des China-Büros der spanischen Nachrichtenagentur EFE hat in einer viel beachteten Stellungnahme über Twitter eine Debatte über die China-Berichterstattung westlicher Medien angestoßen. In 14 Tweets rechnete Javier García schon Ende September mit der seiner Meinung nach voreingenommenen Haltung zahlreicher Auslandskorrespondenten…

Zitiert: Journalismus ist in der digitalen Welt schon fast verschwunden

„Unsere Zahlen stehen in einem krassen Widerspruch zu den bekannten Informationen. Was man kennt, sind Nettoreichweiten, und die sind oft riesig (bei Spiegel.de etwa circa 29 Millionen). Das sagt aber nichts aus, denn auch ein Aufruf von wenigen Sekunden zählt als Reichweite.…

Zitiert: Klimadebatte – die Möglichkeiten sehen und nicht die Grenzen

Nie mehr Malediven, nie mehr Currywurst? Die Klimadebatte wird vor allem als Verzichtsdebatte geführt. Der Philosoph Jörg Phil Friedrich findet das falsch. Denn der Verzicht auf Liebgewonnenes eröffnet die Möglichkeit, Unentdecktes auszuprobieren. …. Der Verzicht, über den wir permanent reden, ist natürlich…