Zitiert: Carsten Brosda hat gute Gründe für die Staatsferne bei der Medienaufsicht

Hier „entscheiden jetzt die Regierungen“ und garniertem das Verbot noch mit dem Hinweis an internationale Online-Plattformen, einschlägige Dienste der betroffenen Sender auf jeden Fall zu unterdrücken. Er stelle sich eine ausgewogene Diskussion in einer Demokratie anders vor, betonte Brosda. Es gelte, vorab…

Zitiert: Wieder ein Medienjournalist weniger – Daniel Bouhs wechselt zum SWR nach Mainz

Daniel Bouhs, der seit mehr als 15 Jahren im Medienjournalismus tätig ist und unter anderem das Medienmagazin von Radioeins moderiert, für „Zapp“ und zahlreiche weitere meist öffentlich-rechtliche Magazine und Sendungen Beiträge produziert, wird sich in den nächsten Jahren erstmal nicht mehr um…

Zitiert: Déjà Vus in der Geopolitik – kein Medienthema

Während Reden jedoch einseitig sein dürfen, weil sie ja ein bestimmtes Narrativ beschwören, das als Grundlage ihrer Rechtfertigungsversuche dient, sollten Medien bei Faktenchecks nicht nur lückenhaft prüfen, vorzeitig verwerfen und ein klares schwarz-weiß-Bild entwerfen, sondern alles in seiner langjährigen Entwicklung nachzeichnen –…

Lese-Tipp: Aufmerksamkeit und Ignoranz – Die öffentliche Meinung als Konstrukt

Was ist die öffentliche Meinung? Wie äußert sie sich, und wie kann man sie vermessen? Wie hat sie sich durch soziale Netzwerke verändert? Diesen Fragen geht der Soziologe Michael Jäckel in diesem Gastbeitrag nach. Die Möglichkeiten, sich zu informieren, sind durch das Internet vielfältiger geworden, schreibt er, doch wem vertraut der Einzelne auf der Suche nach Information? Das Informationsverhalten im Alltag beruht auf Konventionen und Gewohnheiten, Alte informieren sich anders als Junge, wer in der Stadt lebt, nimmt andere Informationen wahr als die Menschen auf dem Land.

Michael Jäckel, epdmedien, 11.3.2022 (online)