Klick-Tipp: Gehen öffentlichen Debatten die Grautöne verloren?

Wenn Medien immer mehr polarisieren, könnte uns als Gesellschaft die gemeinsame Basis für Debatten verloren gehen, weil wir uns nicht mal mehr auf Fakten einigen können. Das fürchtet Hörer Maximilian Höfert. Darüber diskutieren wir mit Georg Restle, Redaktionsleiter von Monitor, und Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen von der Uni Tübingen.

@mediasres, 08.03.302024 (online)

Zitiert: Nächstes Jahr in Karlsruhe

Mit Rechentricks versuchen die Medienpolitiker, um die von der KEF errechnete Erhöhung des Rundfunkbeitrags herumzukommen. Das würde aber nur funktionieren, wenn die Sender, falls die Erhöhung ausbleibt, nicht erneut das Bundesverfassungsgericht anrufen. Doch wieso sollten sie auf die Erhöhung verzichten, wenn sie…

Hör-Tipp: Haben wir zu viel Militärrhetorik in den Medien?

Seit dem umfassenden Angriff Russlands auf die Ukraine wird auch in Deutschland wieder verstärkt über die Themen Krieg, Verteidigung und Abschreckung diskutiert. Auch in den Medien zeigt sich diese „Zeitenwende“. Dort würden kritische Positionen aber zu wenig gehört und der Meinungskorridor sei zu eng, findet Deutschlandfunk-Hörerin Anne-Kristin Kupke. Mit ihr diskutieren Christian Mölling (DGAP) und Marcus Pindur (Dlf-Hauptstadtstudio).

@mediasres, 01.03.2024 (online)

Zitiert: Journalistinnen weltweit unter Druck

Kiran Nazish ist Gründerin und Direktorin der „Coalition For Women In Journalism“ und der Initiative „Women Press Freedom“ – einer globalen Organisation mit Sitz in New York, die Verletzungen der Pressefreiheit in 132 Ländern dokumentiert. Sie war Kriegsberichterstatterin im Nahen Osten und Lateinamerika, und Journalismus-Professorin in Indien, den Vereinigten Staaten und Kanada. Mit M sprach sie über sexistische Angriffe auf Journalist*innen, SLAPPs und die Gefahr durch repressive Staaten.

Lotte Laloire, M, 07.03.2024 (online)