Zitiert: IOC-Direktoren kassieren mehr Geld als sämtliche Olympiasieger und olympische Fachverbände

Lesen Sie die Zahlen der Olympiade 2021–2024: Mehr als 55 Millionen Dollar wurden den Direktoren des IOC gezahlt – viel mehr als die olympischen Verbände der obersten Kategorie (World Athletics & Co) vom IOC erhalten. Die Gesamtsumme ist deutlich höher, denn einige Gehälter werden verschwiegen.

Jens Weinreich, Sport & Politics, 18.01.2026 (online)

Zitiert: Geht es bei großen Sportevents „nur noch ums Geld“?

WM in Russland und Katar, Olympia in China: Es gehe bei großen Sportevents „nur noch um Geld“, beklagen die beiden Nationaltrainer. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. … Mal abgesehen davon, dass man es kurios finden kann, wenn jetzt das millionenschwere…

Zitiert: Missbrauchsverfahren des Bundeskartellamts gegen IOC und DOSB

Das Bundeskartellamt hat ein Missbrauchsverfahren gegen das Internationale Olympische Komitee (IOC) und den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) wegen der Werbebeschränkungen für Athleten und ihre (potenziellen) Sponsoren bei Olympischen Spielen geführt. Im Rahmen einer vorläufigen rechtlichen Würdigung kam das Bundeskartellamt zu dem Ergebnis,…

ARD und ZDF beim IOC wohl auf Dauer ohne Chance

IOC-Präsident Thomas Bach will die Olympischen Spiele für junge Menschen attraktiver machen. Der neue „Olympic Channel“, der ab 2016 rund um die Uhr olympischen Sport im Internet senden wird, sei nötig, „um die Relevanz unserer Sportarten zu erhalten und die Athleten in der jungen Zielgruppe zu verankern. … Die Vielzahl der Plattformen, die wir künftig brauchen, kann uns Discovery bieten, nicht aber ARD und ZDF“, meldet horizont (08.10.2015) Weiterlesen ARD und ZDF beim IOC wohl auf Dauer ohne Chance

„Olympic Channel“ des IOC

Evi Simeoni berichtet auf faz.net (04.08.2015, online) von der aktuellen Tagung des IOC, dass das IOC in Zukunft seine Inhalte über alle möglichen digitalen Kanäle verbreiten möchte. Dies solle nicht nur zu den jeweiligen Olympischen Spielen geschehen. Damit wolle man im April 2016 beginnen. Das Angebot solle nicht nur auf die Zeit der Olympischen Spiele beschränkt sein. Wenn man nur aller zwei Jahre 16 Tage „aktiv“ sei, würde man in Vergessenheit geraten, so der Vorstandsvorsitzenden von WPP, des weltgrößten Unternehmens für Werbung und Marketing, der Brite Sir Martin Sorrell, der seine Vorstellungen dem IOC darlegte. Weiterlesen „Olympic Channel“ des IOC