Zitiert: Der große Bluff mit der künstlichen Intelligenz

Wo künstliche Intelligenz draufsteht, ist oft Dummheit drin. … Kaltheuner sieht gerade in der deutschen Debatte über die mögliche Regulierung von KI, etwa um Diskriminierung zu vermeiden, einen Fehler: „Meine Erfahrung auch aus der Arbeit mit Politikern ist, dass die Unterscheidung zwischen…

Zitiert: Von „MDRnext“ zu „MDR für alle“

Wir haben seit einigen Jahren auch ein MDR-weites Innovationsprogramm namens „MDRnext“, um kreative Ideen für neue multimediale Formate zu fördern.

Und mit unserem Zukunftsprogramm „MDR für alle“ gehen wir nun den nächsten großen Schritt.

Karola Wille, Freie Presse 28.12.2021 (Paid, online)

Zitiert: MDR investiert in drei inhaltliche Offensiven

Wir entwickeln unsere große Erzählkompetenz (denken Sie an Serien wie „Weißensee“ oder „Der Turm“) für die Streamerinnen und Streamer weiter.

Wir stärken – zweitens – die Kultur mit innovativen Formaten für jüngere, wir schmieden Netzwerke mit Kunsteinrichtungen, Museen und Partnern und setzen auf partizipative Elemente.

Und wir bauen Regionalität und Information im Digitalen weiter aus: wir sehen doch, dass politische Sendungen, Analysen und Hintergründe stark nachgefragt werden. In allen Generationen. Hier setzen wir auch auf Innovationen für die öffentliche Meinungsbildung im Digitalen.

Karola Wille, tagesspiegel.de, 01.10.2021 (online)

Zitiert: Digitalisierung beim SWR

Wir wollen herausragenden Hörfunk und ein erfolgreiches SWR Fernsehen machen, wir wollen aber auch im Digitalen erfolgreich sein. In der Tat haben wir auch Zuwächse beim linearen Sender, außerdem erreichen wir über alle Ausspielwege gesehen die 30- bis 39-Jährigen besser als zuletzt. Aber grundsätzlich muss jeder Ausspielweg auf seine eigene Art und Weise plattformspezifisch professionell gemacht werden. Es ist eine neue Denke in allen Redaktionen: Online-Formate funktionieren mittlerweile eben nur noch nach den Gesetzmäßigkeiten der jeweiligen Plattformen.

Thomas Dauser, SWR-Direktor Innovation und Digitale Transformation, dwdl.de, 27.09.2021 (online)

Zitiert: Disruption in der Stahlindustrie

Wir haben dreierlei gemacht: Zunächst wurde der Umbruch ausgelagert in unser Innovation Lab „kloeckner.i“ in Berlin. Das war der Durchbruch. Disruption geht nur außerhalb der Konzernstrukturen und in kreativer Umgebung. Denn zum damaligen Zeitpunkt gab es die „Digital Natives“, mit denen wir die Stahlindustrie angreifen wollten, gar nicht in Duisburg. Zweitens die hierarchiefreie Kommunikation. Und drittens die Digital Academy, um alle Mitarbeiter durch den Wandel mitzunehmen.

Gisbert Rühl, sueddeutsche.de, 03.05.2021 (online)