Zitiert: Frauen der Geschichte – Zur Emanzipation gezwungen

Cleopatra, Maria Theresia und Clara Schumann – sie alle sollen „moderne“ Frauen gewesen sein. Was heute als modern gedeutet wird, ist allerdings häufig auf schiere Notwendigkeit zurück zu führen. … Der Marketingtrick ist einfach: Will man Frauen von gestern für ein Publikum…

Zitiert: Bundesdeutsche Medienelite ist vor allem männlich, westdeutsch – und exklusiv

Wenn man den Begriff sehr eng hält, gehören zur Elite die Herausgeber und die Chefredakteure der großen Printmedien. Und die Intendanten, Chefredakteure und Programmdirektoren von Rundfunk und Fernsehen. Selbst wenn man noch andere hohe Führungskräfte hinzunimmt, ist das ein sehr überschaubarer Kreis…

Zitiert – CDU-Medienpolitik: weniger gewalthaltige Programmtrailer und mehr Frauen vor und hinter der Kamera

Politikerinnen und Politiker sind – wie alle anderen auch – Nutzer des öffentlich-rechtlichen Medienangebots. Sie unterliegen aber mitunter der Versuchung, sich inhaltlich oder gar politisch/parteipolitisch einzumischen. Das ist ein absolutes No-Go. Dennoch dürfen sie in den Gremien Kritik und Wünsche äußern. Journalisten…

Zitiert: Wieder weniger Drehbuchautorinnen in Primetime Formaten „Tatort“ und „Polizeiruf“

Weil in den letzten drei Jahren immer weniger Drehbuchautorinnen die Bücher der bestbezahlten Primetime-Formate „Tatort“ und „Polizeiruf“ geschrieben haben sollen, wendet sich eine unabhängige Initiative mit Namen „Tatort: Drehbuch“ mit einem Brandbrief an die Intendanten und Intendantinnen, die Gleichstellungsbeauftragten und die Vorsitzende…

Zitiert: Gehen Frauen mit Fördersummen im Filmbereich effizienter um?

„Eine Studie zu Filmfördermitteln im Jahr 2016 hat ergeben, dass Regisseurinnen die Gelder deutlich effizienter eingesetzt haben als männliche Kollegen. Habe eine Frau Regie geführt, dann habe sie durchschnittlich 13 Euro Fördermittel benötigt, um einen Kinobesucher ins Kino zu locken, dagegen habe ein männlicher Regisseur dazu mit 41 Euro fast das Dreifache gebraucht, heißt es in der Analyse der Kommunikationswissenschaftlerin Elizabeth Prommer vom Institut für Medienforschung der Universität Rostock. Zudem habe man festgestellt, dass Regisseurinnen fast doppelt so viele Frauen in ihren Filmen zeigen wie Regisseure“, meldet der Deutschlandfunk. Für die Analyse wurden die Fördersummen der Filmförderungsanstalt und des Deutschen Filmförderfonds addiert und durch die Anzahl der verkauften Kinokarten geteilt. Bei den für das Jahr 2016 uraufgeführten deutschen Kinofilmen führten. Weiterlesen Zitiert: Gehen Frauen mit Fördersummen im Filmbereich effizienter um?