Zitiert: Filmemachen hat viel mit Nichtwissen zu tun

Filmemachen hat viel mit Nichtwissen zu tun, mit Kontrollverlust und natürlich auch mit einer gewissen Augenhöhe. Durch den Film sind Beziehungen entstanden, die darüber hinausgehen. Mir hat geholfen, mich als Teil dieser Erzählung zu sehen – dass ich da reingehöre.

Valeska Grisebach, faz.net, 28.09.2026 (online)

Zitiert: Große Veränderung in der Filmproduktion

Ich sehe vor allem drei große Veränderungen. Die erste betrifft die Beziehung zwischen Werk und Publikum. Jahrzehntelang lag unser Fokus darauf, hochentwickelte Instrumente für die Filmproduktion zu schaffen. Das bleibt essenziell. Aber heute reicht es nicht mehr, nur auf die Produktion zu…

Zitiert: Deutscher Film „braucht es Mut“, Neues auszuprobieren

Und die Kinobranche hat auch keine andere Wahl. Die Künstliche Intelligenz steht schließlich schon als nächste Herausforderung vor der Tür. Das wird unsere Branche noch massiv verändern. […] Deshalb müssen wir das hinbekommen. Denn KI kompiliert aus allem Bestehenden Mittelmäßiges, ein Potpourri der größten Wahrscheinlichkeiten. Wir müssen deshalb genau andersherum denken, wir brauchen die Ausnahme der Wahrscheinlichkeit. Dazu braucht es ein Portfolio. Das ist wie eine Lotterie. Manchmal klappt es, manchmal nicht.

Martin Moszkowicz, faz.net, 14.02.2026 (online)

Zitiert: NRW bleibt zentraler Produktionsstandort

Die NRW-Staatskanzlei und die Beratungsagentur Goldmedia legen eine Studie zum Produktionsstandort Deutschland vor. Während die Produktionszahlen insgesamt leicht rückläufig seien, behaupte sich NRW als zentraler Produktionsstandort. Medienminister Liminski äußerte sich auch zur Investitionsverpflichtung. […] Im Jahr 2024 entstanden laut Goldmedia 44 Prozent…

Zitiert: Geschlechterparität im Filmgewerbe dauert wohl bis 2047

Die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle legt einen weiteren Bericht zur Geschlechterverteilung im europäischen Kinofilm vor. Bei gleichbleibender Entwicklung wäre laut der Studie im Mittel Parität bis 2047 erreicht – bei erheblichen Unterschieden zwischen den Professionen. […] Der Aufwärtstrend beim Frauenanteil in Schlüsselrollen hält…