Zitiert: Wer macht heute noch Fernsehen in Trollers mutiger, fordernder Manier?

Der WDR wollte, so hat es Troller hin und wieder erzählt, dass er einen Dichter wie William Somerset Maugham beim Treffen an der Cote d’Azur fragte, ob er die französische Küche mehr als die englische liebe und welches seine Lieblingsfarben seien. Er…

Zitiert: Georg Stefan Trollers journalistischer Ansatz

Von den Hunderten von Leuten, mit denen ich Interviews gemacht habe, stimmen ja nicht zwei miteinander überein. Jeder hat genau seine Überzeugung gehabt, sein Leben gelebt, sich selbst so und so eingeschätzt, immer anders. Und meine Aufgabe war, das nicht zu verdammen, sondern wertzuschätzen. Es zu begreifen und als menschliche Möglichkeit dem Publikum rüberzubringen. Das war mein Ansatz.

Georg Stefan Troller, netzpolitik.org, 27.09.2025 (online)

Klick-Tipp: „Aus ostdeutscher Sicht ein westdeutsches Bundesland zu porträtieren, das ist ungewöhnlich“

Mit seinem Film „Wut. Jetzt fahren wir in den Westen“ schlägt der Dokfilmer und Grimme-Preisträger Matthias Schmidt eine längst überfällige Volte. Eine voreingenommene Kritik. „Wut. Jetzt fahren wir in den Westen“ heißt seine Doku, die jetzt in der ARD-Mediathek abrufbar ist, und…

Zitiert: Ungleichgewicht im Filmfördersystem

Es besteht in unserem Filmfördersystem bereits ein großes Ungleichgewicht bei der Verteilung der Fördermittel. Weder haben Kinos irgendeinen Vorteil, wenn Fernsehformate gefördert werden, noch lässt sich mit Zuckerbrot und Peitsche für globale Streamer der deutsche Film retten. Unbestritten benötigt Deutschland wettbewerbsfähige Produktionsstandorte…