Zitiert: KiKA darf laut Robra auch künftig linear senden

Die Angebote des KiKA sollen künftig nur Online abrufbar sein. So wollen es jedenfalls die Ministerpräsidenten der Länder. Ein lineares Programm bleibt laut Sachsen-Anhalts Kulturminister Rainer Robra aber trotzdem möglich. […]

Die Aussage sorgte für Überraschung. Immerhin weisen die aktuell diskutierten Reformvorschläge der Länder für den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk bislang in eine andere Richtung. Demnach sollen die Inhalte des KiKA allerspätestens ab Anfang 2033 nur noch online als sogenannte On-Demand-Angebote abrufbar sein. Das wird mit der vorrangigen Nutzung neuer Medien durch junge Menschen und mit Kosteneinsparungen begründet.

MDR online, 28.02.2025 (online)

Zitiert: Das lineare Fernsehen sendet sich in die Bedeutungslosigkeit

Das Fernsehen stehe vor großen Herausforderungen, sagt Kalkofe, der zugleich feststellt: „Das lineare Fernsehen sendet sich in die Bedeutungslosigkeit“. Wenn die Sender nur noch Dinge zeigen würden, weil man es könne oder es billig sei, habe das nichts mehr mit Fernsehen zu…

Zitiert: Die Verdrängung der Literatur bei ARD und ZDF

Ich bedaure es aber, wenn heute zu viel sorgfältig gemachtes Kulturprogramm unter den Tisch fällt, weil die Einschaltquoten vermeintlich nicht konkurrenzfähig sind. Ich weiß, dass es ein Interesse an solchen Dingen gibt. Und diese Gruppe war nie die Mehrheit. Das sind und…