Zitiert: Digitalisierung – nur verwalten reicht nicht

Die deutschen Behörden arbeiten weiter, als gäbe es keine Pandemie. Es wurde zwar Geld bereitgestellt, aber nicht für die Umsetzung der Maßnahmen gesorgt. …. Eines der großen Versäumnisse ist, dass die Politik trotz der Ausnahmesituation das seit Jahren bekannte Spiel mit den…

Zitiert: Journalisten auf dem Jahrmarkt der Eitelkeit

Klappern gehört zum Geschäft. Als pauschale Feststellung mag das eine Banalität sein. Aber es steckt mehr darin. Mediensoziologisch gesehen, kann man von einem Zeitenwechsel sprechen. Denn das Marketing durchdringt zunehmend den Journalismus. Das ist die Kehrseite der netten Floskel vom unternehmerischen Journalismus,…

Zitiert: Chancen des Defizitären erkennen

Ein Stream ersetzt nicht den Besuch im Theater oder Konzert und die Festivalatmosphäre. Begegnungen und Diskussionen funktionieren über Zoom oder Twitch schlecht bis gar nicht. Doch auch wenn diese Angebote aus der Krise geboren sind und durch das bestechen, was sie nicht bieten können, sollten die Institutionen sie unbedingt beibehalten. Wenn ein normalerer Betrieb wieder möglich ist, wird man die großen Chancen dessen erkennen, was in diesen Wochen als defizitär wahrgenommen wird.

Nicolas Freund, sueddeutsche.de, 12.05.2020 (online)

Zitiert: Corona-Krise verstärkt und beschleunigt alle Trends, die vorher schon da waren

„Prognosen sind fast immer an Scharlatanerie grenzend, weil man es de facto nicht weiß. Aber man kann gewisse Thesen formulieren und Erwartungen haben.“ Schellhorn führt zwei Überlegungen ins Rennen: „Die eine These sagt, dass diese Krise zeigt, dass die globale Vernetzung Schwierigkeiten…

Zitiert: Corona treibt Digitalisierung voran

Es liegt natürlich nahe, Kulturveranstaltungen in Zeiten von Corona-Verordnungen zu retten, indem man sie digitalisiert. Auch wenn das ein Kraftakt ist. Die Veränderungen für die Kultur an sich könnten dabei langfristiger sein als die Krise selbst. …. Das heißt: Filme und Podiumsdiskussionen…