Zitiert: Chat-GPT gräbt nicht allen die Zugriffe ab

Im 12-Monats-Vergleich verloren einige Marken noch massiver: die „Frankfurter Rundschau“ lag im Oktober 43,5 Prozent unter den Visits des Vorjahresmonats, der „Express“ 35,0 Prozent, die „tz“ 35,4 Prozent und „DerWesten“ extreme 64,3 Prozent. Zwischen 20 und 30 Prozent büßten gegenüber dem Oktober…

Zitiert: Mehr als ein Drittel der Chatbot-Antworten enthalten falsche Behauptungen

Die Wahrscheinlichkeit, dass KI-Chatbots falsche Infos zu aktuellen Nachrichtenthemen wiedergeben, ist größer geworden. Im Schnitt 35 Prozent der Antworten von ChatGPT und Co. enthalten wiederholt falsche Informationen, sagt eine Studie des US-Unternehmens NewsGuard. Diese Entwicklung ist bedenklich, wenn man berücksichtigt, dass der…

Zitiert: Axel-Springer-Verlag hat eine Deal mit ChatGPT

Axel Springer hat mit OpenAI einen mehrjährigen Lizenzvertrag abgeschlossen, der dem Verlag jährlich mehrere zehn Millionen Euro einbringt. Der Deal umfasst sowohl eine einmalige Zahlung für historische Inhalte als auch laufende Lizenzgebühren für aktuelle Artikel. Die genaue Höhe der Zahlungen wurde nicht öffentlich bekannt gegeben.

Markus Wiegand, kress.de, 25.07.2025 (online)

Zitiert: Der Deutsche, der die Grundlage für Chat-GPT schuf

Richard Socher könnte der perfekte Beweis sein, dass Deutschland künstliche Intelligenz kann. Mit Anfang 40 zählt der gebürtige Dresdner zu den meistzitierten KI-Forschern, hat mehrfach Firmen gegründet, war Chefwissenschaftler des Milliardenkonzerns Salesforce und möchte mit seinem Start-up You.com dem Giganten Google Konkurrenz…

Zitiert: Wie stark färbt die „Bild“ auf ChatGPT ab?

  Als erster deutscher Medienkonzern hat Axel Springer einen Exklusiv-Deal mit dem KI-Anbieter OpenAI abgeschlossen. Welche Auswirkungen hat das auf die Antworten des Chatbots? […] Auf die Frage, welche Medien es meidet, nennt es solche, die „stark parteiisch oder ideologisch” sind („RT…