Zitiert: Paid Content bei Zeitonline

Einfache Meldungen schließen wir nie ab. Ansonsten: Gefühlssache. Und wir experimentieren ständig. Das Live-Management der Website ist deshalb entscheidend. Wenn die Dirigenten sehen, dass eine Geschichte viel besser funktioniert, als sie dachten, und sie noch offen ist, probieren wir einfach mal aus, was passiert, wenn wir sie schließen.

Jochen Wegner, kress.de, 25.5.2022 (online)

Zitiert: YouTube-Algorithmus wohl harmloser als gedacht

US-Forscher:innen haben untersucht, ob automatische Empfehlungen auf YouTube Nutzer:innen radikalisieren. Die weit verbreitete These ließ sich wissenschaftlich nicht bestätigen. […] Wer sich auf die Suche nach einschlägigen Inhalten macht, wird sie auf dem Videodienst auch finden. Und YouTube mache es solchen Nutzer:innen…

Zitiert: Soziale Medien verursachen gar keine Filterblasen

Filterblase heißt, dass Inhalte, die wir (nach Einschätzung des Algorithmus) nicht mögen, entfernt werden. Echokammern hingegen sind Räume, in denen einseitige Weltsichten verstärkt werden. Cliquen oder Stammtische können auch Echokammern sein. … Soziale Medien verursachen gar keine Filterblasen. Im Gegenteil, sie bringen…

Zitiert: „Mythos“ der Entstehung von Filterblasen und Erfolge von Microtargeting

Tatsächlich neue Sichtweisen – und zwar empirisch unterstützt und nüchtern analysiert – liefert in seinem Beitrag Christian P. Hoffmann, der an der Universität Leipzig Kommunikationsmanagement lehrt. Er hat Forschungsergebnisse zusammengetragen, die vermeintliche Gewissheiten, die in vielen Diskursen vorkommen, infrage stellen – etwa…

Zitiert: Krimis und Big Data – Ende von Verstand und Spürsinn

Big Data erledigt also nicht nur das Spurenparadigma, sondern mit dem Predictive Policing schaltet die Kriminalistik auch von der Vergangenheits- zur Zukunftsorientierung um. Damit verabschiedet sich die grundlegende Bauform der Kriminalliteratur – die Doppelstruktur von Ermittlungs- und Verbrechensgeschehen -, wie sie mehr…