Zitiert: Unesco warnt vor KI-generierter Holocaust-Leugnung

Künstliche Intelligenz kann die Darstellung des Holocausts verfälschen und Antisemitismus schüren, warnen die Unesco und der Jüdische Weltkongress. […] Generative KI stütze sich auf große Datenmengen aus dem Internet, die auch irreführende Inhalte sowie menschliche Voreingenommenheit enthielten. Dadurch könnten Informationen über bestimmte…

Zitiert: KI-Suche – Wissen ohne Wurzel

Google beantwortet künftig Suchanfragen mit künstlicher Intelligenz. Wir erleben das Ende des evidenzbasierten Wissens. […] Wir spüren auch sofort, wer die Gegner des neuen Wissens waren: Es waren die alten, arroganten Eliten. Völlig lächerlich, diese Gelehrten, die ihre Zeit in staubigen Bibliotheken…

Zitiert: Der schwarze Wehrmachtssoldat

Google stoppt den KI-gestützten Bildgenerator „Gemini“. Das Programm sei in Sachen Diversitätsabbildung über das Ziel „hinausgeschossen“. Wenn man sich anschaut, wen „Gemini“ in Wehrmachtsuniformen steckt, weiß man, warum. Diversität ist eine schöne Sache. Überträgt man sie in guter Absicht auf die deutsche…

Zitiert: Algorithmen befördern Durchschnitt

Algorithmische Feeds haben sowohl Medienunternehmen als auch Influencer in den vergangenen Jahren dazu gebracht, sich einem ästhetischen und kulturellen Durchschnitt anzupassen, generative KI wird diese Mittelmäßigkeit von Anfang an automatisch produzieren. Statt Zukunftsfähigkeit zu vermitteln, senden KI-Bilder und -Texte deshalb stets auch…

Zitiert: ARD-Mediathek hat Probleme mit den Metadaten

Die Empfehlungslogiken hängen sehr stark mit Metadaten zusammen. Die Pflege von solchen Daten ist in unserer dezentralen Struktur nicht ganz einfach, weil wir an vielen Stellen auf Zulieferungen angewiesen sind. Wenn schräge Empfehlungen ausgespielt werden, liegt es häufig daran, dass die dahinterstehenden Metadaten nicht passen. Das ist ein Thema, das sich in letzter Zeit schon verbessert hat und an dem wir aber weiter arbeiten müssen.

Sophie Burkhardt, dwdl.de, 2.10.2023 (online)