Neueste Beiträge

MDR-Fernsehen startet neues Programmelement „MDR-Dok“

Der MDR erklärte am 12. Januar: „Im Rahmen von „MDR-Dok“ gibt es im MDR-Fernsehen am Sonntagabend, 22.20 Uhr, ab sofort einen weiteren festen Sendeplatz für Dokumentationen und Dokumentarfilme. Darüber hinaus werden ausgewählte Dokus zukünftig auch zur Hauptsendezeit zu sehen sein.“ Dazu wird dann Wolf Dieter Jacobi, Programm-Direktor Leipzig, zitiert: „Jenseits der schnelllebigen Aktualität können dokumentarische Formate Hintergründe beleuchten und Zusammenhänge erklären. Auch der künstlerische Dokumentarfilm hat am Sonntagabend einen festen Platz. ‚MDR-Dok‘ ist unser Bekenntnis zu einem Genre, das in einem hohen Maße dem öffentlich-rechtlichen Informationsauftrag entspricht und mit dem wir immer wieder auf großes Interesse bei unseren Zuschauerinnen und Zuschauern stoßen, insbesondere auch bei den jüngeren.“ (Presseerklärung online) Weiterlesen MDR-Fernsehen startet neues Programmelement „MDR-Dok“

Zitiert: Facebook versorgt den Stammtisch mit Crystal Meth

In Wahrheit geht es ums Geschäft. Im Gegensatz zum Konkurrenten Google, der sich als Holdingfirma Alphabet neu definiert hat, kann Facebook mit seinem Fokus auf Anzeigen kaum noch wachsen. Das muss es als börsennotiertes Unternehmen aber. Doch fast jeder Mensch, der Zugang zum Internet hat, ist bei Facebook angemeldet. Wenn also die Zahl der Nutzer nicht mehr steigen kann, muss es eben das Volumen der Nutzungen. Das aber funktioniert nur über Emotionen.

 

 

Andrian Kreye, sueddeutsche.de, 15.01.2017 (online)

Zitat: Deutschland ist beim Dokumentarfilm ein Billiglohnland

So wie die Welt komplexer geworden ist, so sind auch die Anforderungen an die Produktion gestiegen. Die Filme sind sehr aufwendig und allein aus Deutschland heraus nicht herstellbar. Die deutschen TV-Sender finanzieren diese Filme nur mit Teilbeträgen und unsere Förderregularien lassen die…