Neueste Beiträge

Zitiert: Kosten für Einzug des Rundfunkbeitrags in 2019 höher als die 174,6 Mio Euro, die der Beitragsservice kostet

Um den Rundfunkbeitrag von insgesamt 8,068 Mrd Euro einzuziehen, entstanden beim Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio Kosten in Höhe von 174,6 Mio Euro. Hinzu kamen aber 2019 noch Millionen-Ausgaben, die bei den Anstalten anfielen, was nicht aus dem Beitragsservice-Geschäftsbericht hervorgeht, sondern…

Zitiert: Filme werden ja nicht produziert, wenn das Drehbuch fertig ist

Filme werden ja nicht produziert, wenn das Drehbuch fertig ist. Sondern wenn das Geld da ist. Wenn das Budget zusammengekommen ist. Wenn Sie vier, fünf Förderungen haben, sind Sie froh, wenn Sie dieses komplizierte Gebilde endlich vollhaben. Dann geht es an den…

NDR-Verfassungsbeschwerde zur Tagesschau-App nach 30 Monaten noch nicht entschieden

Die NDR-Verfassungsbeschwerde (Januar 2018) gegen das Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Köln zur „Tagesschau“-App ist noch nicht entschieden In Johannes Masings Amtszeit als Bundesverfassungsrichter wurde die vom Norddeutschen Rundfunk (NDR) für die ARD im Januar 2018 eingereichte Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Oberlandesgerichts…

Bundesverfassungsgericht: Richterposition für Rundfunkrecht nachbesetzt

Beim Bundesverfassungsgericht (BVerfG) ist die Richterposition mit Zuständigkeit für Rundfunk- und Presserecht neu besetzt worden. Die im Ersten Senat des Bundesverfassungsgerichts angesiedelte Position hat am 10. Juli die bisherige Universitätsprofessorin Ines Härtel angetreten. Sie war am 3. Juli vom Bundesrat zur Bundesverfassungsrichterin…

Zitiert: Sinnvolle Presseförderung

Manuel Puppis hat für eine Studie im Auftrag der Schweizer Regierung zuletzt mehrere europäische Fördersysteme verglichen. „Man muss das pragmatisch sehen“, sagt der Medienwissenschaftler. „Die Medienkrise lässt sich damit nicht aufhalten. Aber gerade in kleineren Märkten hat es lange geholfen, eine gewisse Vielfalt zu erhalten. Jetzt trägt es eben zum Überleben derjenigen bei, die noch da sind.“ Besserer Journalismus entstehe aber nach bisherigen Erkenntnissen auf diese Weise nicht.

Alexander Graf, taz.de, 09.08,2020 (online)