Neueste Beiträge

Zitiert: Der Kern wissenschaftlichen Arbeitens ist der methodische Zweifel

Wissenschaftliche Modelle und Theorien werden immer wieder auf den Prüfstand gestellt, bestehende Auffassungen kritisch hinterfragt und damit bestehendes falsches Wissen so schnell wie möglich korrigiert. Denn historisch gesehen hat sich das allermeiste von Autoritäten für wahr Erklärte zuletzt als falsch erwiesen. Auch…

Zitiert: Viele Programme für viele Zielgruppen

Die immer größere Ausdifferenzierung der Gesellschaft bedeutet: Wir brauchen nicht mehr ein Programm für möglichst viele, sondern viele Programme für viele ausdifferenzierte Zielgruppen. Die Interessen der einzelnen, teilweise immer spezieller werdenden Gruppen, fordern natürlich auch uns heraus. Es geht im Kern darum,…

Zitiert: ARD voller Boards

Als gemeinschaftliche Aufgaben will der Senderverbund die Förderung von Vielseitigkeit im Programm und in den eigenen Reihen forcieren, aber auch sein Engagement für ökologische Nachhaltigkeit ausweiten.  …. Die Förderung von Diversität wurde zur „gemeinschaftlichen Aufgabe“ ausgerufen. Ein senderübergreifendes Netzwerk und eine neue…

Zitiert: Warum Imagekampagnen nicht immer eine gute Idee sind

Dass Imagekampagnen auf positive Resonanz stoßen, ist jedoch selten. Oft werden sie gar nicht wahrgenommen oder sogar als peinlich empfunden. Sachsen-Anhalt zum Beispiel hat es mal mit großen Schildern an Autobahnen versucht, auf denen es sich als „Land der Frühaufsteher“ bezeichnete. Der…

Zitiert: Wie der MDR sein Kulturmagazin reformiert

Wir haben uns diese Sendungen ganz genau angesehen und haben uns im Fall des Kulturmagazins „artour“ dazu entschieden, es unbedingt fortzuführen, weil es ein wundervolles Fenster in die vielfältige Kulturlandschaft Mitteldeutschlands ist. Wir werden die Sendung aber auch verändern. So denken wir aktiv darüber nach, wie man über eine Monothematik, die sich dem „artour“-Gedanken unterordnet, mediathekstaugliche Einzelstücke unter dem vorhandenen Label machen kann. Das gehen wir 2022 an und das ist übrigens auch ein Weg, den „ttt“ im Ersten geht. Das Magazin bleibt, aber gleichzeitig gibt es eine Erweiterung.

Jana Brandt, dwdl.de, 22.10.2021 (online)