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Zitiert: Julian Assange: „Ein Tod auf Raten“

Günter Wallraff sieht starke Parallelen zwischen dem Wikileaks-Journalisten Julian Assange und dem russischen Dissidenten Alexei Nawalny und sagt im taz-Interview:

„Hier soll ein Exempel statuiert werden: Wer öffentlich macht, was US-Regierung, US-Militär und ihre Geheimdienste an Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen für geheim erklärt haben, kann sich seines Lebens nicht mehr sicher sein.“

Günter Walraff, taz.de, 2.5.2022 (online)

Zitiert: Redaktionelle Unabhängigkeit durch Redaktionsstatute, wenn mediale Vielfalt abnimmt

Idealerweise bietet er die Grundlage für gesellschaftliche Debatten und demokratische Entscheidungsfindung. Deshalb höhlt der Rückgang publizistischer Vielfalt, wie wir ihn aktuell vor allem im Lokalen und Regionalen erleben, langfristig die Pressefreiheit aus. Denn so versanden gesellschaftliche Debatten oder drohen sich in Räume…

Zitiert: Warum ARD und ZDF aus dem ARTE-Geld zu wenig Vielfalt machen

ARD und ZDF inklusive der regionalen und Spartensender bieten ja eigentlich die Chance zu einer wunderbar reichen Vielfalt. Diese Monotonie, die Sie ansprechen, resultiert zum einen aus dem Sparzwang. Aus Angst vor Doppelstrukturen, die von Sparfüchsen und Rechnungshöfen gebrandmarkt werden könnten, zentralisiert…

Uploadfilter auf YouTube: Wie die US-Polizei Musik missbraucht

In den USA spielt die Polizei mancherort bei Einsätzen laute Musik. Sie will damit verhindern, dass private Handyvideos auf YouTube landen. Diese blockiert ein Uploadfilter, der eigentlich nur das Urheberrecht an der Musik schützen soll. […] Auch Musik von Taylor Swift oder…