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Zitiert: Verhältnis zwischen Öffentlich-Rechtlichem Rundfunk und Social-Media-Plattformen

Das Verhältnis zwischen Öffentlich-Rechtlichem Rundfunk (ÖRR) und Social-Media-Plattformen ist kompliziert. Der ÖRR kann ohne sie nicht er selbst sein, weil er ohne sie nicht alle erreichen kann, die für ihn Beiträge leisten. Mit ihnen kann er aber auch nicht ganz er selbst…

Zitiert: Auch unpolitische Follower von Bloggern können für politische Inhalte interessiert werden

Die Bereitschaft, die politische Petition zu unterstützen hing in erster Linie vom politischen Interesse ab, ganz unabhängig davon, welchem Profil die Personen folgten. Ein interessanter Nebeneffekt betraf aber die wahrgenommene Nähe der Probanden zur Bloggerin. Diejenigen, die sich für deren Food-Themen interessierten,…

Zitiert: Wie ZDFneo bei „Becoming Charlie“ Influenecer bezahlte

Der öffentlich-rechtliche Sender bezahlte Influencer für Beiträge im Social Web. […]Die Kampagne ist ein Novum in der Geschichte des Senders, erklärte eine ZDF-Sprecherin gegenüber WELT. Es sei „das erste Projekt, bei dem wir mit Influencer*innen zusammenarbeiten“. […] Social-Media-Stars wie Diana zur Löwen…

Zitiert: Machtgefälle zwischen Öffentlich-Rechtlichem Rundfunk und Social-Media-Plattformen

Das Verhältnis zwischen Öffentlich-Rechtlichem Rundfunk (ÖRR) und Social-Media-Plattformen ist kompliziert. Der ÖRR kann ohne sie nicht er selbst sein, weil er ohne sie nicht alle erreichen kann, die für ihn Beiträge leisten. Mit ihnen kann er aber auch nicht ganz er selbst…