Neueste Beiträge

Zitiert: Ziele für das Nonlineare beim WDR erhöht

Wir haben unsere selbst auferlegte Messlatte für die digitalen Angebote bereits übersprungen. Wir haben den WDR in den vergangenen Jahren zu einem crossmedialen Haus umgebaut und eine Digital-Strategie aufgesetzt. Im Zentrum stehen zwei Ziele: Jeden Zweiten in Nordrhein-Westfalen einmal in der Woche…

Zitiert: Medienkarrieren von Straftäter:innen

Doch der mediale Umgang mit Straftaten hat sich signifikant verändert. In rasantem Tempo erscheinen heute True-Crime-Formate, die dem Grusel, der morbiden Faszination, aber auch dem Personenkult um Straftäter:innen die große Bühne bieten. Produktionen wie „Bad Vegan“, „The Tinder Swindler“ oder „Worst Roommate…

ARD und ZDF: Formatentwicklung, Darstellungsweisen und Inhalte im Bann der Algorithmen

Die Interviews offenbaren eine deutliche Orientierung der redaktionellen Tätigkeiten an algorithmischen Funktionsweisen. Redaktionsentscheidungen und journalistische Arbeit werden von den Erfolgsprinzipien der jeweils bespielten Plattformen mitbestimmt. Das betrifft sowohl Form und Darstellung als auch die Auswahl von Themen – und damit die Inhalte.…

Zitiert: ARD will auf allen relevanten Drittplattformen präsent sein

Anspruch der ARD ist es, auf allen relevanten Drittplattformen präsent zu sein. Voraussetzung ist natürlich, dass sie geltendes Recht und gewisse Kriterien einhalten, die wir für die Distribution unserer Inhalte zugrunde legen. Zu den wichtigsten Social Media Plattformen zählen aktuell Facebook, Instagram,…

Zitiert: Unterschied zwischen Gerichtsdrama fürs Kino und der Wirklichkeit

Es gibt ja einen grundsätzlichen Unterschied zwischen einem Gerichtsdrama fürs Kino und der Wirklichkeit: Nur in der Fiktion liegt die Geschichte wirklich in einer Hand. Im Kino gibt es das ultimative Beweisstück, eine unumstößliche Wahrheit, die alle Seiten irgendwann einräumen müssen. Was…