Neueste Beiträge

Zitiert: WM in Katar: Viel Geld für eingeschränkte Rechte

Als ARD und ZDF 2013 zunächst unter Vorbehalt einen Vertrag mit der Fifa für die Übertragungsrechte schlossen, wurde in den Rundfunkräten intensiv debattiert, ob die Sender für diese WM Gebührengelder ausgeben sollten – mindestens 214 Millionen Euro wurden aufgerufen. Die Zustimmung erfolgte…

Zitiert: Wer wird die Probleme in ARD und ZDF endlich anpacken?

Jetzt muss sich niemand, wirklich niemand mehr die ewige Drohung mit schlechterem Programm reinziehen, sollten Rundfunkgebühren mal nicht oder kaum erhöht oder gar reduziert werden. Weniger Cash gleich miesere Sendungen, diese Gruselgleichung ist das ständige Mantra von ARD-Führungskräften in jedem Gespräch, in…

Zitiert: Wie öffentlich-rechtliche Langeweile entsteht

Das Kontrollbedürfnis der Hierarchie beim Programm steht in einem interessanten Verhältnis zum offenkundigen Versagen der Kontrollmechanismen an der Spitze der Hierarchie. Jede freie Autorin, die im RBB-Fernsehen, zum Beispiel für die Kultur-Redaktion, einmal die Abnahme eines Beitrags über sich ergehen lassen musste,…

Zitiert: Große Ausnahme bei ARD und ZDF

Dass an einem Abend in den Hauptprogrammen sowohl von ARD und ZDF um 20.15 Uhr gesellschaftspolitische relevante Themen auf der Agenda stehen, ist eher die Ausnahme. Heute ist es der Fall: Während im Ersten Wellmer on the road zu sehen ist, läuft zur Prime Time im Zweiten ein fiktionaler Film, in dem die Bürgermeisterin eines fiktiven Orts zum Hassobjekt von Rechten wird, weil in ihrem Ort eine Geflüchtetenunterkunft eingerichtet werden soll.

René Martens, MDR Altpapier, 24.10.2022 (online)  

Zitiert: Politische Feigheit der Länder ist kein Freibrief für die Sender

Nachdem sich die Länder im Juni nach sechsjähriger Debatte auf die Veränderungen bereits verständigt hatten, war die jetzige Verabschiedung keine Überraschung. Bevor der Vertrag im Frühjahr 2023 in Kraft treten kann, müssen ihm aber noch alle 16 Landtage zustimmen. Der Auftrag des…