Neueste Beiträge

Zitiert: Zeitungssterben in den USA

In den USA sind in den vergangenen 15 Jahren ein Viertel der Tageszeitungen verschwunden. Und in zwei Dritteln der über 3.000 Bezirke, die es in den USA gibt, erscheint keine Tageszeitung mehr. Jahrzehntelang erfolgreiche Medienunternehmen haben 50, 60, 80 Prozent der bisherigen Umsätze verloren. Einfach weg. In 15 Jahren.

Marc Walder, kress.de, 27.10.2022 (online)

Zitiert: Digitale Medien führen nicht zu besseren Leistungen

Ein verstärkter Einsatz von digitalen Medien in den Schulen ist einem Gutachten zufolge bisher nicht mit deutlich besseren Lernergebnissen einhergegangen. In der politischen Debatte kursierten teilweise «spekulative, wenn nicht utopische Projektionen über die segensreichen Wirkungen der Digitalisierung», heißt es in einer Analyse…

Zitiert: „Gemeinwohlorientiertes Kommunikationsnetzwerk“

Der Gedanke eines gemeinwohlorientierten Kommunikationsnetzwerkes zielt auf einen gemeinsamen öffentlichen Kommunikationsraum für alle, der dem Gemeinwohl verpflichtet ist, als Austauschort für gesellschaftliche Diskurse, mit einer offenen Debattenkultur. Erste Schritte gehen wir in diese Richtung mit dem Ausbau der ARD Mediathek und der…

Zitiert: Sind Ostdeutsche „Russlandversteher“?

„Den Ostdeutschen“ Russlandverklärung zu unterstellen, gar „Russlandverstehertum“, ist ein westdeutscher Reflex der aus der nachhaltigen Verunsicherung darüber entsteht, dass in Ostdeutschland das Wissen über die Sowjetunion, über Russland, dessen Sprache, Literatur und Kino tatsächlich – etwas – weiter ausgeprägt ist als im…

Zitiert: Handlungsmöglichkeiten zur Sicherung publizistischer Vielfalt

Die Messbarkeit von Medienkonzentration und die daraus folgende Ableitung von medienvielfaltssichernden Maßnahmen wird aufgrund des Wandels im Mediensystem zunehmend komplexer und schwieriger. Daher könnten künftig neben ökonomischen Modellen zur Begrenzung der Medienkonzentration auch Vorschläge zur Sicherung publizistischer Vielfalt bedeutsamer werden, die auf…