Zitiert: Der Unterschied zwischen Wetterjournalismus und Klimajournalismus

Wetterjournalismus ist die Vorhersage für die nächsten Tage: ein kurzer Zeitraum, eine bestimmte Region. Klimajournalismus ist die Beschreibung und Einordnung dessen, was du über einen Zeitraum von mindestens 30 Jahren beobachtest. Und natürlich kannst du aufgrund der Wetterereignisse von heute Rückschlüsse aufs Klima ziehen – das heißt aber nicht, dass du in jedem Wetterbericht auch Klimaberichterstattung machen musst. Umgekehrt musst du aber auf Klimadaten zurückgreifen, um das, was gerade passiert, einzuordnen.

Claudia Kleinert, dfjv.de, 30.09.2026 (online)

Zitiert: Beginn der „Prime Time“ im Radio bestimmt, für wen man Programm macht

Die Nutzung in der 5-Uhr-Stunde ist, grob über den Daumen gepeilt, nur etwa ein Drittel so hoch wie später zwischen sieben und acht und liegt in etwa auf dem Niveau der Sendezeit zwischen 19 und 21 Uhr. […] Valerie Weber, eine der…

Zitiert: Deutschlandradio erzielte 2025 Überschuss von 17,2 Millionen Euro

Erwartet wurde ein Fehlbetrag, am Ende des Jahres 2025 erzielte das Deutschlandradio jedoch einen Überschuss. Grund dafür waren unter anderem höhere Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen. […] Das Ergebnis sei damit um 34,7 Millionen Euro besser gewesen. Der Hörfunkrat des Deutschlandradios…

Zitiert: ARD und WDR als ein symbiotisches System

Die Identität der ARD liegt in der starken Gemeinschaft von vielen. Damit verbunden war und ist die wertvolle Chance, Brücken zu schlagen von dem sehr nahen regionalen Angebot zu dem großen Ganzen:Über unser Korrespondenten-Netz im Ausland Veränderungen in der Welt zu erklären und diese gleichzeitig auf den Alltag der Menschen vor ihrer Haustür runterzubrechen. Das ist ein absolutes Pfund, auf das wir setzen können, und dafür ist es wichtig, die Sichtbarkeit der regionalen Marken auch im Programm der ARD zu erhalten. Für uns bilden ARD und WDR ein symbiotisches System.

Ingmar Cario, dwdl.de, 30.09.2026 (online)