Zwar spart die KI viel Zeit beim Erstellen der Berichte, bei der Nachbearbeitung zeigen sich aber viele Fehler, die zum Risiko werden. […]
Während die Technologie den Zeitaufwand für Entwürfe um 50 Prozent reduzierte, traten häufig inhaltliche Fehler, Halluzinationen und die Vermischung verschiedener Datensätze auf. Die KI lieferte zudem häufig ungewöhnliche Schlussfolgerungen und Empfehlungen, die doppelt vorhanden, irrelevant oder nicht umsetzbar waren. […]
Cisco stuft die KI-gestützte Berichterstattung daher derzeit als ungeeignet für den produktiven Einsatz ein. Autoren müssen weiterhin die volle Verantwortung übernehmen und manuelle Kontrollen durchführen, da davon ausgegangen wird, dass die KI bei echten und komplexen Sicherheitsvorfällen noch größere Probleme haben dürfte.
Mike Faust, golem.de 22.05.2026 (online)

