Zitiert: ORF auf dem Weg vom vom Public Service Broadcaster zu einer Public Service Plattform

Wir wollen den ORF vom Public Service Broadcaster zu einer Public Service Plattform weiterentwickeln. Dass wir sowohl intern in unseren Produktionsprozessen mit der Digitalisierung schon recht weit sind, ist uns in den vergangenen Wochen und Monaten ebenso zugutegekommen, wie dass der ORF…

Zitiert: Public Value muss auch ermittelt werden

Public Value, die Erzeugung von öffentlichem Mehrwert, ist der Kern dessen, was öffentlich-rechtlicher Rundfunk tut. Er wird von den Beitragszahlern finanziert, um ein unabhängiges und niederschwellig zugängliches Programmangebot an Information, Kultur, Unterhaltung und Sport für alle Bürgerinnen und Bürger abzusichern – eine…

Klick-Tip: Der Wahrheit verpflichtet

Das ARD radiofeature beschäftigte sich zum zehnjährigen Jubiläum mit der Rolle des Journalismus selbst, und dem zunehmenden Druck, dem die Journalisten weltweit ausgesetzt sind. Viele Journalisten sind mit wachsenden Zweifeln und offenem Hass konfrontiert.

Wie kam es dazu? Was haben etablierte Medien selbst zu diesem Vertrauensverlust beigetragen? Was ist wahr, was fake? Mit welchen Methoden werden Fakten überprüft?

Tom Schimmeck, SWR2, 22.01.2020 (online)

Zitiert: Rundfunkbeitrag als Konjunkturprogramm oder Konkursprogramm für die Filmbranche

Die öffentlich-rechtlichen Sender sind ein existenziell wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Film- und Medienbranche. Sie sind die größten Auftraggeber für uns. Gerade in der aktuellen Krise wäre es fatal, wenn die Sender wegen geringerer Mittel weniger Aufträge vergeben könnten. Ihre eigenen Sparabsichten, wie…

Zitiert: Index für Bier steigt schneller als für Rundfunkbeitrag

2005 ging Besaufen noch für 7,25 Euro pro Maß. Die Fischer-Vroni nahm 2019 satte 11,70 Euro. Der Rundfunkbeitrag – früher die Rundfunkgebühr – lag 2005 bei 17,03 Euro. Für 15 Jahre macht das einen Index von 1,61 beim Bier und 1,02 beim Rundfunk. Würde man letzteren Beitrag entsprechend dem Bierpreis erhöhen, läge er heute bei 27,42 Euro.

Die Union-Abgeordneten können sich also entscheiden, was ihnen teurer ist: zwei Maß auf der Wies’n oder einen Monat Information, Kultur, Unterhaltung bei ARD und ZDF.

Steffen Grimberg, taz.de, 12.5.2020 (online)