Zitiert: ARD und ZDF verlieren bei Wintersport-Reichweite sinkt bei ARD und ZDF

Im Schnitt saßen bei der ARD nach eigenen Angaben 2,29 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern vor dem Fernseher, wenn Wettkämpfe auf Eis und Schnee gezeigt wurden. Das ZDF kam auf einen Durchschnittswert von 2,32 Millionen Interessierten. Die Marktanteile betrugen 18,0 (ARD) und 18,5…

Meist gestreamte Sendung im Februar 2022 hat weniger als 1 Million Abrufe

Die meist gestreamte Sendung der deutschen TV-Sender war im Februar eine Folge von „Der Bergdoktor“ im ZDF. Die Sendung, die am 17. Februar ausgestrahlt wurde, erreichte eine Streaming-Only-Nettoreichweite von 0,980 Millionen. …

Auch auf den nachfolgenden Plätzen 2 und 3 erzielte das ZDF mit der ersten Folge von „Muttertag – Ein Taunuskrimi“ und 0,962 Millionen sowie einer weiteren Folge von „Der Bergdoktor“ die höchsten Streaming-Only-Nettoreichweiten. Auf sieben Platzierungen kam das Zweite Deutsche Fernsehen damit insgesamt. Die „Heute-Show“ lag dabei nur auf Platz 18 mit einer gestreamten Nettoreichweite von 0,619 Millionen.

meedia.de, 17.3.2022 (online)

Zitiert: Reform von ARD und ZDF darf Kosten nicht steigern

Nathanael Liminski, Staatskanzleichef von NRW, erwartet, dass ARD und ZDF sparen. Das von der ARD angekündigte Nachrichtensoloprogramm sieht er sehr kritisch und fragt: Wo bleibt die Gemeinsamkeit mit dem ZDF? … Aus Sicht vieler Länder soll „Unterhaltung“ im öffentlich-rechtlichen Rundfunk anders gestaltet…

Zukunftsgestalter: Die Innovationslabore von ARD und ZDF

Altmodisch, angestaubt, auf ein älteres Publikum zugeschnitten – der öffentlich-rechtliche Rundfunk sieht sich oft mit solchen Vorurteilen konfrontiert. Tatsächlich gibt es jedoch inzwischen eine Vielzahl höchst unterschiedlicher Ansätze des Innovationsmanagements. Unser Autor Stephan Köhnlein hat sich die Labore bei den ARD-Rundfunkanstalten und…

Zitiert: Budgetierung braucht auch Kostendeckelung in treibenden Bereichen

Kosten für Telemedienangebote steigen bis 2024 um fast ein Drittel. … Ob eine Beitragsstabilität auch für die Gebührenperiode von 2025 bis 2028 erreicht werden kann, ist allerdings fraglich. Denn die KEF verweist darauf, dass die Kosten für Telemedien und Livestreams auch in…