Zitiert: Katrin Vernau verzichtet

Der WDR wird [bei der Intendantenvergütung] mit Sicherheit nicht mehr ganz oben stehen. Und das verstehe ich auch, weil die Intendantengehälter in der öffentlichen Aufmerksamkeit stehen. Mir wurde bereits im Bewerbungsverfahren signalisiert, dass ich rund 20 Prozent weniger bekomme als mein Vorgänger. Ich habe das akzeptiert.

Katrin Vernau, Kölnische Rundschau, 01.01.2025 (online)

Zitiert: Gesamtes WDR-Angebot muss in einem „konstruktiven Verhältnis“ stehen

Mittlerweile wird unser gesamtes Angebot von Audio über Video bis Social Media darauf überprüft, ob Ressourcen und Reichweite, Input und Output in einem konstruktiven Verhältnis stehen. Damit wollen wir das Unternehmensziel erreichen, nicht nur lineare, sondern digitale Heimat im Westen zu sein…

Zitiert: Beim WDR werden die Ressourcen seit 40 Jahren knapper

Seit ich vor fast 40 Jahren angefangen habe, kenne ich es sowohl beim WDR als auch in der ARD nicht anders, als dass Ressourcen immer knapper geworden sind. Schon damals konnten wir programmlich nur Neues aufbauen, wenn wir woanders abbauten. Das macht natürlich was mit den Menschen – unabhängig davon, wer gerade Intendant ist und unabhängig vom Sender.

Tom Buhrow, journalist.de, 03.11.2024 (online)

Zitiert: WDR-Rundfunkrat fordert klare strategische Sparmaßnahmen

Der WDR-Rundfunkrat erwartet, dass die erforderlichen Einsparungen die Qualität des Programmangebots nicht gefährden. Zudem sollen strategische Investitionen die Zukunftsfähigkeit des Senders sichern. […]

Das Gremium verwies darauf, dass zur Sicherung der finanziellen Stabilität unter anderem eine intensivere Zusammenarbeit innerhalb der ARD angestrebt werde. Dies solle durch die ARD-Reformagenda erreicht werden, die für den Zeitraum 2025 bis 2028 ein Umschichtungsvolumen von 250 Millionen Euro vorsieht. Man erwarte, dass die finanziellen Auswirkungen dieser Maßnahmen auf den WDR klar beziffert werden, forderte der Rundfunkrat.

epd medien, 30.09.2024 (online)

Zitiert: Der Fall El Hotzo und die öffentlich-rechtliche Scheinheiligkeit

Der rbb hat einen Satiriker wegen eines Posts gegen Donald Trump und „Werte“ gefeuert. Aber Antisemiten, Frauenfeinde und „völkische Jammer-Ossis“ dürfen bleiben? […] Die rbb-Programmdirektorin Katrin Günther begründet die Kündigung damit, dass Hotz’ Äußerungen „mit den Werten, für die der rbb einsteht,…