Zitiert: Interesse an Dokusoaps und Scripted Reality lässt etwas nach

Bei der Nutzung nonfiktionaler Unterhaltung verschoben sich die Gewichte zulasten von Dokusoaps und Formaten mit Scripted Reality. Nach vielen Jahren mit Nutzungsanteilen über 30 Prozent sank er im letzten Jahr auf nun 27 Prozent. Davon profitieren fast alle anderen Unterhaltungsgenre: Musikshows, Satire- und Kabarettshows sowie Quiz und Gameshows. Am stärksten konnten allgemeine Shows ohne besondere kategoriale Zuordnung hinzugewinnen – von 21 auf nunmehr 24 Prozent.

(Camille Zubayr und Heinz Gerhard: Tendenzen im Zuschauerverhalten. Media Perspektiven 3/2019, S. 104, online)

Zitiert: CMPF-Monitor: Deutschland liegt bei Wirksamkeit und Unabhängigkeit der Medienaufsicht nur im europäischen Mittelfeld

„Die Freiheit und Vielfalt der Medien ist in vielen Ländern bedroht. Betroffen ist davon auch Europa, nicht nur das östliche und südöstliche, sondern ebenso westliche Staaten. Die Erfassungen unterschiedlicher Organisationen aus den Jahren 2017 und 2018 werfen ein bezeichnendes Licht auf eine…

Zitiert: Internet offenbart „More oft he same“ bei ARD, ZDF und Deutschlandradio – statt Vielfalt

Wie schwer es der ARD fällt, neue Ideen zu realisieren, kann man zum Beispiel an ihrem Hörfunkangebot im Netz ablesen. Zwar startete im November 2017 die ARD-Audiothek, über die der Senderverbund im November 2018 vermeldete, dass sie in den vergangenen zwölf Monaten…