Zitiert: Viele Programme für viele Zielgruppen

Die immer größere Ausdifferenzierung der Gesellschaft bedeutet: Wir brauchen nicht mehr ein Programm für möglichst viele, sondern viele Programme für viele ausdifferenzierte Zielgruppen. Die Interessen der einzelnen, teilweise immer spezieller werdenden Gruppen, fordern natürlich auch uns heraus. Es geht im Kern darum,…

Zitiert: ARD setzt auf mehr Diversität in Programm und Sendern

Die ARD sieht sich darin bestärkt, mehr Vielfalt in den Programmen und Sendern des Verbundes zu fördern. Als eine von neun Partnerinnen hat die ARD die am Dienstag in Berlin vorgestellten Folgestudie zur audiovisuellen Diversität in deutschen Fernsehprogrammen maßgeblich mitgefördert. … Die…

Zitiert: Die Enge der ARD beim „weiten“ Kulturbegriff

Wenn das aber allein darauf hinausläuft, die Nutzer dort „abzuholen“, wo sie sind und sie nicht im Sinne eines Bildungsauftrags auch in das Unbekannte mitzunehmen, führt das zwangsläufig zur Verflachung des Programms. Ausdruck dieser Tendenz ist der von rbb und WDR eingeführte…

Zitiert: Rationalisierung führt bei ARD zu Abbau von Vielfalt und Verflachung

Viel ist von rationalisierenden Zusammenlegungen von Programmen und Redaktionen die Rede. Ist aber nicht Vielfalt der lebendige Ausdruck von Demokratie? Auch die Regionalprogramme der Öffentlich-Rechtlichen, der Blick auf das Lokale, auf die „kleinen“ Ereignisse vor der Haustür ist für den Zusammenhalt der…

Zitiert: Filterblasen und Microtargeting

Oft wird ja suggeriert, man könne Filterblasen entschärfen, indem man Menschen mit abweichenden Positionen konfrontiere. Bails zufolge verstärkt es allerdings eher die Voreingenommenheit, in sozialen Netzwerken anderen Meinungen ausgesetzt zu sein. Das liege auch daran, dass sich Begegnungen im realen Leben von…