Zitiert: Anerkennung für Afrikas Sound auf globaler Bühne

Afrobeats aus Westafrika sind weltweit in Mode – und die Musikbranche in Afrika wächst. […] Die moderne Unterhaltungsmusik hat Mutter Afrika viel zu verdanken: Ob Highlife und Soukous, Blues und Jazz, House und HipHop, Reggae und Rumba, Salsa und Samba – all…

Zitiert: Wirtschaftspodcasts oft unternehmernah

Das Angebot in der ARD-Audiothek ist den Angaben zufolge dagegen ausgewogener. Dort haben die meisten Podcasts ein Reportage-Format (32,1 Prozent). Insgesamt werden Wirtschaftsthemen auf dieser Plattform häufiger auf einer gesamtgesellschaftlichen Ebene thematisiert (49 Prozent). Auf Spotify ist das laut Studie nur in…

Zitiert: Radio-Verluste

Ich bin in NRW aufgewachsen, radiosozialisiert vom Jugendsender 1Live. Radio-Seelsorger Jürgen Domian ist inzwischen allerdings längst in Rente, der sich in den Geschichten verirrende Klaus Fiehe nur noch im Internet abrufbar. Und überhaupt ist das mit der liebevoll kuratierten Autor:innensendung in Radiodeutschland…

Zitiert: Vorwärts in die Vergangenheit

Die großen Techvisionen stagnieren. Geht wenigstens das digitale Entertainment neue Wege? Netflix, Spotify und Co. waren mal angetreten, alles zu ändern – orientieren sich nun aber eher am Gestrigen. …. Das ehemals neuartige und distinguierte Binge-Watching verwässert zurück zum getakteten Allerlei – und damit zum linearen Fernsehen. …. Auch der Audio-Gigant Spotify wirbt dieser Tage für ein angeblich revolutionäres Konzept: „Eine neue Audio-Erfahrung, die Ihnen Gespräche und Musik in einer nahtlosen Sendung liefert“, heißt es aus der Firmen-PR. Künftig müsse sich der Nutzer also nicht mehr zwischen Podcast und Musik entscheiden.

Quentin Lichtblau, sueddeutsche.de, 18.10.2020 (online)