Zitiert: Deutschlandradio mit 17,4 Millionen Euro im Plus

Gesunkene Kosten und gestiegene Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag haben dem Deutschlandradio 2023 einen Jahresüberschuss von 17,4 Millionen Euro beschert. Im Vergleich zum im Wirtschaftsplan 2023 prognostizierten Fehlbetrag von 13,3 Millionen Euro fiel das Ergebnis damit um 30,7 Millionen Euro besser aus. Das teilte dr Hörfunkrat des Senders mit. […]

Im Wirtschaftsplan für das Jahr 2024 wurden Erträge von 257,7 Millionen Euro und Aufwendungen von 288,2 Millionen Euro veranschlagt. Das bedeutet erneut einen prognostizierten Fehlbetrag, der mit 12,5 Millionen Euro in ähnlicher Höhe wie der für 2023 liegt.

faz.net, 25.09.2024 (online)

Zitiert: Computerspiele per Rundfunkgebühr?

Ist es Aufgabe des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR), mit der Rundfunkgebühr Computerspiele zu entwickeln? Diese Fragen stellen sich, nachdem der SWR auf der Gamescom, der weltgrößten Messe für Computer- und Videospiele, in den letzten Tagen sein „Virtual Reality Game zum Klimawandel“ präsentierte. Es…

Zitiert: Überblick zur Finanzierung der Landesmedienanstalten in 2023

Die 14 Landesmedienanstalten stellen kein zusammenfassendes Dokument zu ihrer Finanzlage bereit. Volker Nünning hat deshalb bei allen nachgefragt. In seiner Analyse betrachtet er die teils sehr unterschiedlichen Arten von Einnahmen und Ausgaben bei den Medienaufsichtsbehörden. 160 Millionen Euro – das ist das…

Zitiert: Rundfunkbeitrag ist derzeit kündigungsfest

Das heißt, der Beitrag beruht nicht auf einem kündbaren Staatsvertrag, sondern der Beitrag, den wir jetzt haben, die 18,36 €, beruhen allein auf der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts und die kann durch keine Kündigung eines Staatsvertrages aus der Welt geschafft werden. Das hat das Bundesverfassungsgericht damals sehr weitsichtig gemacht und haben also den jetzt bestehenden Beitrag damit mit dieser Besonderheit der Entscheidung quasi kündigungsfest gemacht.

Jens-Ole Schröder, MDR Altpapier, 24.07.2024 (online)