Zitiert: Verblühte Presselandschaften in Ostdeutschland

Weitgehend in Vergessenheit geraten ist hingegen die Geschichte des Medienaufbruchs in der DDR. Anfang 1990 entstanden mehr als 100 neue Zeitungen, viele nannten sich „andere Zeitung“. …. Die Kommunikationswissenschaftlerin Mandy Tröger hat zu den Zeitungsneugründungen in der DDR geforscht. „Im März haben…

Zitiert: Die Treuhand und die Privatisierung der DDR-Presse

Reformziel im Herbst 1989 war, diese Konzentration und Monopolisierung im Pressewesen zu beenden. Am 21. Dezember 1989 ratifizierte der DDR-Ministerrat den „Beschluß zur Neugründung von Zeitungen und Zeitschriften“. Er unterstützte damit den im Dezember gegründeten Zentralen Runden Tisch und sicherte allen an…

Zitiert: Ex-DJV-Vorsitzender fordert Rundfunkbeitrag für Presse ein

Wenn Print stirbt, stirbt auch Online, da das Geld immer noch über die Printprodukte erwirtschaftet wird. Trotz der Bezahlschranken gibt es bisher noch kein tragfähiges Geschäftsmodell für den Online-Journalismus. Wichtig ist daher eine neue Art der Finanzierung. Die muss aber staatsfern sein. … Wir werden ein ähnliches Modell wie bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten brauchen. Ich halte es für realistisch, dass eine Haushaltsabgabe für Zeitungen, egal ob sie als Printprodukte oder online erscheinen, eingeführt wird. Wie soll sonst zum Beispiel Lokalpolitik noch an die Bürger vermittelt werden

 

Michael Konken, kress.de, 29.10.2015 (online)

Zitiert: Vielfalt in der Breite für alle Generationen

„Die Presse einer Millionenstadt erlaubt eine unendliche Vielfalt der Gliederung, nach politischer Orientierung, nach Ständen und Gesellschaftsklassen, nach Berufsinteressen und nach Liebhabereien. In alle diese Richtungen lassen sich Schnitte legen, lassen sich die Zeitungen spezialisieren. Nur nach Generationen nicht. Denn Generationen sind…

Wie sich Madrids Bürgermeisterin gegen die Presse wehrt

Madrids neue Bürgermeisterin Manuela Carmena korrigiert auf einer eigenen Website („Versión Original“) falsche bzw. aus ihrer Sicht zu kritisierende. Das empört spanischen Medien, denen sie jedoch im Einzelfall schlechte Recherche nachweisen kann. Die Kritik an ihrem Vorgehen geht hin bis zum Vorwurf…