Zitiert: Medienkonsum Zweieinhalbjähriger ist zu hoch

Die Nutzung wirkt sich laut der Brigham Young University direkt auf die psychische Entwicklung aus.  […] Den Forschern nach beginnt eine problematische Mediennutzung bereits mit zweieinhalb Jahren. Sie neigt zudem dazu, während der frühen Kindheit ständig zuzunehmen. Eine emotionale Reaktivität, Aggressionen und…

Zitiert: Bewahrenswert erscheinender Gedankenkern von Woke

Ich versuche in meinem Buch, den mir als bewahrenswert erscheinenden Gedankenkern von Woke herauszustellen und auf dieser Grundlage den emanzipatorischen Einsatz zu formulieren, den man braucht, um sich gegen die immer stärker werdende Hegemonie von Rechts zu behaupten. Das Hauptproblem gerade sind…

Zitiert: Medien im Iran

Das iranische Regime schränkt die Freiheiten der eigenen Bevölkerung konsequent ein – auch die Medienfreiheit. Doch wie sieht die Lage der Medien im Land angesichts immer stärkerer geopolitischer sowie innenpolitischer Spannungen aus? Wie hat sich die Medienlandschaft seit den 90er Jahren verändert…

Zitiert: Kulturpolitik muss der Zersplitterung gerecht werden

Kulturpolitik, die die Gesellschaft der Gegenwart repräsentieren will, kann deshalb nicht mehr nach dem einen gemeinsamen Nenner suchen, sondern muss dieser Zersplitterung gerecht werden. Auch wenn manche es nicht wahrhaben wollen: Die Leitkultur der Gegenwart ist divers, und Jolly hat gezeigt, dass es möglich ist, genau das abzubilden. Statt sich an vermeintlichen „Normen“ aus der Vergangenheit festzuhalten, kann man Jollys Idee als Chance begreifen: die Splitter der Kultur und damit der Gesellschaft in ihren Einzelteilen zumindest wieder für einen Moment zusammenzuführen.

Nicolas Freund, sueddeutsche.de, 29.07.2024 (online)