Warum die BBC nicht von „Terroristen“ sprechen will

Die BBC habe in ihren Berichten über den „beispiellosen Angriff der Hamas auf Israel“ die „Art der begangenen Gräueltaten und die Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung“ deutlich gemacht. Auch habe man erläutert, dass die Hamas von zahlreichen Ländern als terroristische Organisation geächtet werde.…

Zitiert: So stärken Medien die AfD

Wenn deutsche Medien und auch der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk nicht neutral genug berichten, dann nachweislich zu RECHTS. Verschiedene Studien zu verschiedenen Themengebieten haben die Berichterstattung der Medien über Jahre beobachtet und dokumentiert. Und es zeigte sich darin, dass die Medien tatsächlich zu rechts…

Zitiert: Polens Opposition kommt in den Medien kaum vor

Das Europäische Zentrum für Presse- und Medienfreiheit (ECPMF) hat die einseitige Berichterstattung in Polens öffentlich-rechtlichem Rundfunk vor der Parlamentswahl am Sonntag kritisiert. Dort darf fast nur die Regierung reden. In einer Studie zur Pressefreiheit in Polen vor der Wahl hieß es: „Die…

Zitiert: Kein Proporz mit Rechtsextremisten

Man muss sehen, dass die Rundfunkordnung und die Rundfunkfreiheit Ausdruck der Erfahrung mit dem Nationalsozialismus sind. Karlsruhe hat das in seinen Rundfunkurteilen immer wieder sehr deutlich unterstrichen. Mit anderen Worten: Für die Feinde dieser Verfassung, für Rechtsextremisten ist kein Proporzgedanke übrig. Es gibt keine Vielfalt, die auch Rechtsextremisten einschließt. Das steht auch ausdrücklich in den Landesmediengesetzen so drin.

Georg Restle, MDR Altpapier, 11.20.2023 (online)

Zitiert: Öffentlich-rechtliche Sender umbauen, um digitale Meinungsvielfalt zu sichern

ARD, ZDF und Deutschlandfunk können sich nur in dem Rahmen entwickeln, den ihnen die Politik setzt. Es ist gut, dass im letzten Medienänderungsstaatsvertrag die Definition des Auftrags der öffentlich-rechtlichen Sender so erweitert wurde, dass sie selbst über ihre Entwicklungsrichtung entscheiden können: Lässt…