Zitiert: Nur Minderheit akzeptiert KI bei Newsproduktion

Die Schweizer Bevölkerung steht dem Einsatz von künstlicher Intelligenz KI in der Nachrichtenproduktion kritisch gegenüber. Das zeigt eine repräsentative Befragung des Forschungszentrums Öffentlichkeit und Gesellschaft FÖG der Universität Zürich. […] Bei Texten, die von Medienschaffenden ohne Einsatz von KI geschrieben werden, liegt…

Zitiert: Fehlende Erinnerung an 30 Jahre DS Kultur

Dann brachte mich der Mauerfall dazu, mich in deutsch-deutsche Medienpolitik einzumischen, weil dem in Wendezeiten aus der „Stimme der DDR“ und dem Kulturprogramm „Radio DDR II“ entstandenen Deutschlandsender Kultur die Abwicklung drohte. Dabei war ein mehrfach kompetentes Personal hungrig darauf, endlich ohne…

Zitiert: Schreiben ist nur einer der notwendigen Schritte zur Vermittlung der Informationen

Der Schriftsteller Ernest Hemingway beispielsweise arbeitete lange als Reporter. In seinen Memoiren beschreibt der Journalist Sefton Delmer, der Hemingway begleitete, wie Hemingway für die New York Times aus dem Spanischen Bürgerkrieg berichtete: Er rief die Redaktion an und berichtete, was er vor…

Zitiert: Wie bei den ARD-Kulturradios aus 252 Programm-Stunden 28 Stunden werden

Wenn die Kulturwellen der ARD künftig von 20 bis 24 Uhr zusammengelegt werden, fallen viel mehr Stunden Programm weg, als bisher in der öffentlichen Diskussion erwähnt wurde. Bisher hat man in neun Kulturwellen pro Woche zwischen 20 und 24 Uhr 7 (Tage)…

Zitiert: Kaputtfusionieren statt „Gesundschrumpfen“

Ein Blick auf die Abfolge immer neuer Fusionen und Zusammenlegungen von Redaktionen privater Medien erweist sich in der Regel nicht als ein „Gesundschrumpfen“. Kaputtfusionieren scheint ein angemessenerer Begriff. Worin besteht der Mehrwert, auf immer gleiche Inhalte von Zentralredaktionen nur unterschiedliche regionale Logos zu drucken? Am ehesten dient dies dazu, die Illusion von real existierenden Regionalzeitungen aufrechtzuerhalten.

Leonhard Dobusch, netzpolitik.org, 16.10.2023 (online)