Zitiert: Viele Zeitungen verzichten auf Namensnennung von Fotografen

Die drei Tageszeitungen „Serbske Nowiny“ („Sorbische Zeitung“), „Main-Post“ und „Landshuter Zeitung“ gehen nach Meinung des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) am korrektesten mit der Namensnennung von Fotografinnen und Fotografen um. Das habe eine nicht repräsentative Auswertung ergeben, teilte der DJV am Montag in Berlin…

Zitiert: Entlastung der Beitragszahler von beitragsfremden Leistungen

Ich sehe die Erhöhung noch nicht. Es existieren derzeit verschiedene Reformvorschläge, die in die KEF-Empfehlung nicht einfließen konnten. Der Zukunftsrat wird im Januar seine Vorschläge präsentieren, die Länder arbeiten intensiv an Änderungen des bisherigen Medienstaatsvertrags und auch in den Anstalten wird weiter…

Zitiert: SWR – Einheitskandidat in einem vollkommen intransparenten Verfahren gewählt

Dem Deutschlandfunk war die Wiederwahl Kai Gniffkes zum Intendanten des Südwestrundfunks (SWR) lediglich eine kurze Meldung wert. Das ist schade, denn hinter den Kulissen spielte sich eine interessante Auseinandersetzung ab, die ein Licht auf das Demokratieverständnis in den Machtzentralen des öffentlich-rechtlichen Senders…

Zitiert: Ordnungsstiftenden Kraft des linearen Fernsehens

Jetzt gucken alle Netflix, hören Podcasts und das Fernsehen ist tot? Wetten, dass nicht …? Die schwindende Bedeutung vertrauter Medien zeigt sich daran, dass sie neue Namen erhalten. Als sich die Handys in den späten Neunzigern etablierten, wurde für das Telefon zu…

Zitiert: Unesco fordert griffige Plattformkontrolle

Die Organisation fordert verpflichtende Menschenrechtsprüfungen für Plattformen und Transparenz in allen genutzten Sprachen. […] Leitprinzip für zukünftige Entscheidungsprozesse müsse demnach immer die Frage nach potenziellen Auswirkungen auf Menschenrechte sein. Dies müsse «der Kompass» für Regierungen und Unternehmen sein. Die sieben Grundprinzipien in…