Zitiert: KI-Todeswahrscheinlichkeit grob zehn Prozent

Immer wieder kursieren Zahlen, mit welcher Wahrscheinlichkeit KI die Menschheit auslöschen werde. Das zeigt, wie unernst diese Branche mit den Risiken ihrer Forschung umgeht. […] Leute, die überheblich genug sind zu glauben, den weiteren Verlauf der Geschichte mittels ihres Verstandes näherungsweise ermitteln…

Zitiert: Große Veränderung in der Filmproduktion

Ich sehe vor allem drei große Veränderungen. Die erste betrifft die Beziehung zwischen Werk und Publikum. Jahrzehntelang lag unser Fokus darauf, hochentwickelte Instrumente für die Filmproduktion zu schaffen. Das bleibt essenziell. Aber heute reicht es nicht mehr, nur auf die Produktion zu…

Zitiert: Ex-OpenAI-Forscher warnt vor Tod der Menschheit durch KI

Mit einer drastischen Warnung wirft ein Experte der Firma Anthropic hin: Die Technik sei zu gefährlich. Der Forschungschef des ChatGPT-Entwicklers OpenAI äußert sich ebenfalls besorgt. […]

Man lasse diese Künstliche Intelligenz eher „wachsen“, statt sie zu designen. KI-Systeme seien ein Produkt komplexer Prozesse. „Unsere groß angelegten Trainingsläufe sind Experimente – und wir sind manchmal überrascht von ihren Ergebnissen.“ Und je mehr die Fähigkeiten der Maschinen die menschlichen überträfen, desto schwieriger werde es, zu verstehen, zu was sie in der Lage seien.

tagesspiegel.de, 09.09.2026 (online)

Klick-Tipp: Fehlbarkeit, Beeinflussbarkeit und Korrigierbarkeit großer Sprachmodelle unter anhaltendem Desinformationsdruck im Dialog

Generative künstliche Intelligenz hat sich zu einer transformativen globalen Kraft entwickelt; dennoch ist die Zuverlässigkeit großer Sprachmodelle (LLMs) bei anhaltender Konfrontation mit Fehlinformationen im Gesprächsverlauf bislang nur unzureichend erforscht. Zwar haben jüngste Arbeiten begonnen, das Verhalten von LLMs in mehrstufigen Dialogen zu…