Enzyklopädien präsentieren nicht Forschungsergebnisse von Enzyklopädisten, sondern gesammeltes Wissen von Disziplinen und Erfahrungsbereichen, das als gesichert gilt. Im Unterschied dazu verfügt generative künstliche Intelligenz nicht über die Möglichkeit, Texte und Daten nach ihrer Verlässlichkeit zu überprüfen und dafür wissenschaftlichen Sachverstand… Weiterlesen
„Künstliche Intelligenz sagt nicht die Zukunft voraus, sondern die Vergangenheit“, sagt Katharina Mosene, Co-Leiterin des Programmbereichs „Wissenschaftskommunikation, Agile Formate und Bibliotheksdienste“ am HBI und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG).
Im BredowCast erläutert Katharina… Weiterlesen
Stellen wir uns einmal vor, in Fortsetzung des Trends der vergangenen drei Jahre, der statistisch nachweisbar ist, würde ein immer größerer Anteil von wissenschaftlichen Publikationen von generativer künstlicher Intelligenz produziert. Da die Amalgame aus vorhandenem, im Internet zugänglichen Material nicht… Weiterlesen
Werner Herzog hat KI-Filme „seelenlos“ genannt, und ich verstehe jeden, den dieses Urteil tröstet. Nur ist es als Trost zu billig. Die Seele kommt nicht von allein in den Film, weil ein Mensch ihn gemacht hat; auch von Menschen wird… Weiterlesen
In Redaktionen gilt eine Regel, die älter ist als das Internet: Kein Text geht raus, den nur eine Person gesehen hat. Wer schreibt, gibt nicht frei. Das Vieraugenprinzip sichert, dass journalistische Standards eingehalten werden.
Diese Kontrolle kann in ein Verhör… Weiterlesen