Künstliche Intelligenz

Zitiert: Googles KI-Antworten vernichten kleine Websites

Dummerweise entziehen Googles KI-Antworten Millionen Websites und zahllosen Content-Machern die Existenzgrundlage, das Geschäftsmodell – und damit die Möglichkeit, neue Inhalte zu produzieren. Gleichzeitig treibt der enorme KI-Bot-Datenverkehr – nicht nur von Google – die Hosting-Kosten in die Höhe und bremst… Weiterlesen

Zitiert: KI in der Animation

Wie menschlich kann Animation bleiben, wenn ihre Werkzeuge immer stärker automatisiert sind? Daubrez warb für mehr Zugang. KI könne, so seine Hoffnung, endlich Kreativen in Ländern eine Kamera in die Hand geben, in denen es bisher weder Studios noch… Weiterlesen

Zitiert: Der Goldstandard ist handgemacht

Am Ende eines „Übermedien“-Artikels von Annika Schneider findet sich ein indirekter Hinweis darauf, wohin der unbedachte Einsatz von KI im Journalismus zu führen droht. Der Hinweis lautet: „Die englischen Zitate hat die Autorin selbst übersetzt.“

Einen solchen Hinweis hätte es… Weiterlesen

Zitiert: Beim Axel-Springer-Verlag würden Ministerreden mit KI bearbeitet und als Gastbeiträge veröffentlicht – ohne die Verfasser zu informieren

In der Rede geht es um Antisemitismus an Schulen und darum, welche Verantwortung Lehrkräfte haben, diesem zu begegnen. Während das Manuskript der Ministerin, das auf der Website des Bildungsministeriums zu finden ist, laut Pangram zu 100 Prozent „menschlich“ ist, soll… Weiterlesen

Zitiert: Warum KI nicht lügen kann

Weil lügen Absicht voraussetzt, eine Intention. Wer lügt, weiß oder ahnt, dass etwas nicht stimmt, und sagt es trotzdem. Eine KI hat diese Absicht nicht. Sie verfolgt kein eigenes Ziel im menschlichen Sinn. Darum ist schon der Begriff Künstliche Intelligenz… Weiterlesen

Onlinefilm.org

Zitat der Woche
Gut zur Entgiftung des öffentlichen Diskurses wäre es, auch in den Beiträgen jener, die anders denken als man selbst, die klügsten Gedanken zu suchen, nicht die dümmsten. Man läuft natürlich dann Gefahr, am Ende nicht mehr uneingeschränkt Recht, sondern einen Denkprozess in Gang gesetzt zu haben.   Klaus Raab, MDR-Altpapier, 25.05.2020, (online)    
Out of Space
Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)