Zitiert: Der Zwilling der Kriegsberichterstattung müsste sein – Friedensberichterstattung

Es ist eigentlich gutes, altes Handwerk zu fragen, wer die Definitionsmacht hat, wer und was glauben machen will und warum. Zu fragen nach den Perspektiven und Folgen jetzt und in der Zukunft, und zwar für alle direkt und indirekt Betroffenen. Also: Wer…

Zitiert: Medienästhetik der Kriegspropaganda muss zum Publikum passen

In der heutigen Zeit findet der Kampf um Diskurshoheit auf unseren Handys statt. Um die westliche Meinung so weit zu beeinflussen, dass die NATO-Staaten mehr Waffen an die Ukraine liefern, ist es unabdingbar, eine Medienästhetik zu nutzen, die mit dem Westen kompatibel ist. Russland braucht das nicht; seine Kriegspropaganda ist nach innen gerichtet.

Sheila Mysorekar, nd-aktuell.de, 30.03.2022 (online)

Zitiert: Erste Influencer der Kriegspropaganda vor über 110 Jahren

Der erste Krieg, der durchgängig von einem Filmteam begleitet wurde, war die mexikanische Revolution. Als der mexikanische Revolutionär Pancho Villa 1914 mit berittenen Truppen die Stadt Durango angriff, waren der – damals noch unbekannte – US-amerikanische Filmregisseur Raoul Walsh und sein deutscher…