Zitiert: Gutes Programm geht auch mit Akzent

Deutsche TV- und Radiosendungen bilden unsere Einwanderungsgesellschaft nicht ausreichend ab, denn sie blenden sprachliche Vielfalt aus. Dabei ist die Mehrheit der Deutschen offen für Akzente im Programm. Wir haben es geahnt: 58 Prozent der Bundesbürger*innen würden es befürworten, wenn in TV und…

Zitiert: Zeit und Kapazitäten für umfassenden Medienjournalismus fehlen

Ich finde, dass es sehr viele tiefgreifende Recherchen gibt (…) Aber was mir fehlt, ist die Breite der Themen. Also gerade das Beispiel Springer ist sehr beliebt. Da stürzt sich alles drauf. Aber mal auf die Südwestdeutsche Medienholding zu gucken, zu der…

Zitiert: Medienereignis U-Boot-Suche

Nachrichten, hintergründige Reportagen, Eilmeldungen: Die Suche nach dem auf dem Weg zur Titanic verschollenen U-Boot nimmt medial großen Raum ein. Warum ist das so? Und müssten Medien stattdessen nicht mehr über das Sterben im Mittelmeer berichten?

Für Kommunikationswissenschaftler Nikolaus Jackob liegt genau hier eine entscheidende Erklärung dafür, warum so viele Medien so breit berichten. Das Thema beinhalte zahlreiche der Faktoren, die ein Ereignis zum Medienthema machten, erklärt der Geschäftsführer des Instituts für Publizistik der Universität Mainz gegenüber dem Deutschlandfunk: „Überraschung, etwas Mystik, historischer Kontext.“

@mediasres, 21.06.2023 (online)

Zitiert: Jobkiller bleiben bis auf Weiteres jedenfalls die Chefs

Liest man die Liste der gefährdeten Arten aus der Mail der Chefredaktion, kann KI angeblich auch Themen mischen, Personal auf Linie bringen, Bilder aussuchen und den ganzen Laden zusammenhalten, was beim gegenwärtigen Stand der Technik eine grobe Überschätzung der Maschinen ist. Aber…