Zitiert: Medien, die als Staatsmedien wahrgenommen werden

Es gibt Menschen, die sagen, es dominieren wie früher die Staatsmedien. Damit sind nicht nur die öffentlich-rechtlichen Sender gemeint, sondern etwa auch Der Spiegel und Die Zeit. Diese Blätter werden wie Staatsmedien wahrgenommen. Man glaubt, dass diese Medien die Elitenmeinung vertreten und…

Zitiert: Warum man Konservative schwerer für den Journalismus gewinnen kann

Auch die Frage „was ist konservativ?“ ist nur noch schwer zu beantworten. Aus meiner jahrelangen Tätigkeit im Beirat der Henri-Nannen-Schule weiß ich, wie schwer es ist, solche konservativen Haltungen überhaupt erstmal für den Journalistenberuf zu gewinnen. Abnehmende Karrierechancen, sinkende Gehälter, auch die abnehmende Reputation – all das sind Kriterien, die konservative Profile, insbesondere männliche, weniger anziehen. Da ist ein Beruf in der Wirtschaft attraktiver; klingt hart, aber das ist die Realität.

Julia Jäkel, journalist.de, 06.05.2024 (online)

Zitiert: Warum wir unabhängige evangelische Publizistik brauchen

Warum Kirchen gut daran tun, die unabhängige evangelische Publizistik zu unterstützen – und wie das gegen Medienwüsten in Deutschland helfen kann. […] Schon heute gibt es nur noch rund 15 Onlinemagazine mit einer Spezialisierung auf „evangelische“ Themenfelder rund um Kirche, Religion oder…

Zitiert: Was der MDR beim Investigativjournalismus plant

Der Mitteldeutsche Rundfunk wollte sich zu seinen Sparplänen für den investigativen Journalismus gegenüber der SZ zuerst nicht konkret äußern und teilte nur mit: „Im MDR wird es selbstverständlich auch in Zukunft Investigativjournalismus mit entsprechenden Formaten geben.“ Man befinde sich in internen Prozessen.…