Zitiert: Risikowahrnehmung weniger durch Medien beeinflusst als gedacht

Jahrzehntelang ging die Forschung davon aus, dass Menschen das Risiko überschätzen, wegen einer dramatischen Todesursache wie etwa einem Verkehrsunfall zu sterben. Als Grund galt, dass die Medien über solche Todesfälle deutlich mehr berichten als über größere, aber als unspektakulär geltende Mortalitätsrisiken. Eine Studie der Technischen Universität München (TUM) hat nun diese Annahme widerlegt. Zwar sind dramatische Todesursachen in den Nachrichten tatsächlich überrepräsentiert. Wichtiger für die Risikobewertung sind jedoch Todesfälle im persönlichen Umfeld.

Thorsten Pachur, idw, 16.05.2024 (online)

Zitiert: Es wird unterschätzt, eine echte starke Community zu haben

Eine Community, die keine Ansammlung von Follower:innen ist, sondern eine Community, die Mehrwert liefert für alle Menschen, die Teil dieser Community sind. Communitys, die diese Art Mehrwert für ihre Nutzer liefern, sind nicht leicht zu bauen. Sie sind aber ein Riesen-Asset für…

Zitiert: Christian Schertz – warum man zwischen Moral und Recht trennen muss

In einer Doku wird der Medienanwalt Christian Schertz porträtiert. Sie zeigt, warum man zwischen Moral und Recht trennen muss. […] Im Film macht Schertz klar, dass die Moralisierung in der Gesellschaft gerade mit Blick auf Verdachtsberichterstattung und MeToo destruktive Wege beschreiten würde.…

Zitiert: Kollapsjournalismus – weite Teil der Presse versagen in der Klimakrise

Es ist wohl das erste Mal, dass ich gezögert habe, eine vielversprechende Domain zu erwerben: kollapsjournalismus.de war frei. Aber ich habe erst nach reiflicher Überlegung zugeschlagen (man weiß ja nie). Als ich vor gut drei Jahren anfing, intensiver über Klimajournalismus nachzudenken, war…