„Für das Fictionangebot der Sender wurden erneut die Sendezeitanteile der Produktionsländer fortgeschrieben, um den Einfluss außereuropäischer Fernsehproduzenten in diesem für Kauf- und Auftragsproduktionen zentralen Angebotsbereich auf die deutschen Hauptprogramme einschätzen zu können. Richtungsweisend ist dafür nach wie vor die AVMD-Richtlinie der Europäischen Kommission, die den Fernsehsendern eine Mindestquote an ausgestrahltem Programm aus europäischer Produktion empfiehlt („Hauptteil der Sendezeit“), um die wirtschaftlichen Wettbewerbschancen europäischer Produzenten und die europäische Kultur gegen internationale Konkurrenz (vor allem aus den USA) zu stärken. Weiterlesen Dokumentiert: Verstoß gegen AVMD-Richtlinie und Rundfunkstaatsvertrag bei Pro7: Zuviel nicht-europäisches Programm
Dokumentiert: Was großartige Filme und Serien ausmacht
„Ich sehe VR in nächster Zukunft eher als Thema für das Gaming. Das nächste große Ding bei Filmen und Fernsehshows wird spektakuläre Budgets sein. Wenn man gegenwärtig ein bis zwei Millionen Euro pro Episode ausgibt, wird das als große Sache angesehen. Ich…
